Leo - ein fast perfekter Typ

Leo - ein fast perfekter Typ

Spielzeugfabrikant Wamske und seine Assistentin Micki haben auf einer Spielzeugmesse 5.000 Roboter an Chinesen verkauft, deren Prototyp Leo von Erfinder Buntnickel entwickelt wurde. Buntnickel will sich von Leo nicht trennen und ihn auch nicht vervielfältigen. Deshalb schickt er Leo an seine Privatadresse. Doch durch eine Verwechslung landet Leo bei Wamskes Familie und von dort in einer Tunnelsprengung. So findet Leo seinen Weg in die Welt - gesucht von drei Chinesen, Wamske und Micki sowie Buntnickel und dessen Vermieterin Frau Klitzsch. Der Held unserer Serie ist Leo, ein Roboter, der leider noch nicht ganz fertig ist. Trotzdem hat ihn der Betriebsdirektor Wamske auf einer Spielzeugmesse an Chinesen verkauft. Der Schöpfer von Leo, Ingenieur Buntnickel, will seinen Roboter nun verstecken. Dadurch gerät Leo in die Welt hinaus. So führt unsere Familienserie direkt in den Alltag einer mitteldeutschen Kleinstadt. Da unser Held nicht alltäglich ist, gerät der Alltag durcheinander, auch, weil alle hinter dem Roboter her sind: Buntnickel, die Chinesen, der Betriebsdirektor und seine Assistentin. Der Roboter ist aber nicht zu fassen, denn er findet immer Zuflucht bei Familien, die ihn bestaunen, lieben, ausnutzen und oft doch nicht verstehen. Aber sie lösen mit Hilfe von Leo immer ihre ganz eigenen Probleme. So spiegelt der Roboter unsere Welt. Dies gibt der Serie eine ganz eigene Spannung, viel Action und noch mehr Humor. Die Familien-Comedy ist eine Produktion der ARD und der Polyphon Leipzig GmbH unter Federführung des MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNKS. Gefördert wurde das Fernsehprojekt von der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM).

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