Köberle kommt

Köberle kommt

Schnitt: Lici Lainer, Frieda Lorenz Szenenbild: Rolf Engler Der 56-jährige Justizoberinspektor Eugen Köberle von der Stuttgarter Polizei ist ein waschechter Schwabe: geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen ist er in Cannstatt, und noch heute wohnt er zusammen mit seiner Schwester Gertrud in seinem Geburtshaus. Köberles Tagesablauf wird vor allem durch seine Tätigkeit als Abteilungsleiter des Archivs der Stuttgarter Polizei bestimmt, zunehmend aber auch von den gemeinsamen Teepausen mit der Kommissarin Annegret Hertig. Trotz mancher Gegensätzlichkeiten verbindet Köberle und Frau Hertig bald eine Art Freundschaft. Viele Fälle lösen sie gemeinsam, manche sogar trotz Köberles eigensinnigem Eingreifen. Der Archivar Köberle im Polizeipräsidium ist in seiner Freizeit Kunstmaler, und das nicht ohne Erfolg. Als der ihm bekannte Galerist Thalheimer ermordet aufgefunden wird, interessieren Köberle die möglichen kunsthändlerischen Hintergründe des Mörders mehr als die kriminellen Motive, die dazu geführt haben mögen. Annegret Herbig arbeitet gemeinsam mit Köberle an dem Fall, gleichsam in ihrer Freizeit, denn Amtsleiter Simon wollte den Mord keiner Frau überlassen, und das, obwohl sie als Kommissarin im Turnus für diesen Mord zuständig wäre. Schnell entwickelt Frau Herbig eine Herrn Köberle nicht ganz geheuere Theorie, die sich jedoch als richtig erweist. Gemeinsam finden sie den Mörder - und den Bilderfälscher.

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