Immer ostwärts - Von Berlin nach Wladiwostok

Immer ostwärts - Von Berlin nach Wladiwostok

LänderporträtD  

8.000 Kilometer Luftlinie sind es zwischen Berlin und Wladiwostok. Mit dem Auto ist die Strecke wesentlich länger. 13.000 Kilometer von der Spree bis zum Pazifik. Sieben Länder, sieben Zeitzonen und acht Staatsgrenzen. Ein rbb-Team begibt sich in dieses Abenteuer auf den Straßen durch Osteuropa und Asien und reist immer ostwärts bis ans Ende der Welt. Die Filmemacher Stephan Kühnrich, Manuela Jödicke, Christian Klemke und Johannes Unger erzählen die Geschichten von Menschen am Wege: am Ufer der Wolga, in der kasachischen Steppe, in den Tälern des Altai-Gebirges, am mongolischen Grasland oder in den boomenden Industriestädten Nordchinas. Wie hat sich der Osten mehr als zwei Jahrzehnte nach der Öffnung des Eisernen Vorhangs verändert. Wie sieht der Alltag der Polen, Ukrainer, Russen, Kasachen, Mongolen und Chinesen aus? Die erste Folge der dreiteiligen Reportagereihe beginnt in Berlin am Brandenburger Tor, einst Symbol für den Eisernen Vorhang und führt bis nach Astana. In der neuen Hauptstadt Kasachstans durften die bekanntesten Architekten der Welt ihre kühnen Entwürfe verwirklichen. 1998 begann man mit dem Bau - und die Stadt wächst noch immer. Sie ist im unwirtlichen Norden des Landes errichtet worden. Der Boulevard gilt als ein Wahrzeichen Astanas.

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