Ich heirate meine Frau

Ich heirate meine Frau

Nachdem Werner und Henriette Wallner in „Der Traum vom Süden“ ihre glückliche Ehe in eine tiefe Krise gestürzt hatten, leben sie nun in getrennten Wohnungen. Während die quirlige Henriette im gut gehenden Tortenladen ihrer Tochter Elke reichlich Beschäftigung und Erfüllung findet, kommt Werner mit dem Alleinsein nur schwer zurecht: Ihm fehlt eine Aufgabe. Daher schaut er fast täglich in seinem ehemaligen Geschäft nach dem Rechten - sehr zum Unmut seines Sohnes Thomas, der den noblen Herrenmodeladen vom Vater übernommen hat. Bei Elkes stimmungsvoller Hochzeit mit dem Schriftsteller Sebastian erkennt Werner, dass es nur einen Weg aus seiner Misere gibt: Er muss Henriette um jeden Preis zurückgewinnen! Mit tatkräftiger Unterstützung seiner Schwiegermutter Mimi macht er sich ans Werk. Dabei bekommt er jedoch unerwartete Konkurrenz in Gestalt des reichen Abdul Al Hakim, der für eine königliche Hochzeit in Saudi Arabien Hunderte von Torten bei Henriette und Elke bestellen möchte. Aber nicht nur das: Schon bei der ersten Begegnung scheint es zwischen Henriette und dem adeligen Gesandten zu funken. Während Werner mit großer Mühe ein romantisches Abendessen vorbereitet, um Henriette zu überraschen, fährt der überaus charmante Weltmann Al Hakim gleich schweres Geschütz auf und lässt Henriette und Elke in der Luxuslimousine zu einem luxuriösen Dinner chauffieren. Auch die folgenden „Verkupplungs“-Versuche von Mimi, Elke und Thomas bringen nicht den erhofften Erfolg. Henriette hält ihren Ehemann auf sicherer Distanz. Dann aber beobachtet Werner seine Frau mit Al Hakim in einer vermeintlich eindeutigen Situation und plötzlich erwacht in dem linkischen Werner ein kämpferisches Temperament, dass weder er selbst noch Henriette für möglich gehalten hätte.

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