Hattinger und die kalte Hand

Hattinger und die kalte Hand

Ein sommerlicher Tag am Chiemsee: Kinder entdecken auf einem Segelboot die Leiche eines Mannes. Kommissar Hattinger und seine Kollegen von der Priener Polizei nehmen die Ermittlungen auf. Kurz darauf wird eine zweite Leiche gefunden: Die Autorin Annette Kaufmann wurde in ihrer Ferienwohnung ermordet. Es handelt sich um einen Serienmord, der Täter scheint Kommissar Hattinger persönlich zu kennen und provoziert ihn mit blutigen Hinweisen. Zwischen den beiden Mordopfern besteht seit Jahrzehnten eine schicksalshafte Verbindung: Beide tragen Mitschuld am Tod eines jungen Mädchens, das auf Grund eines Ärztepfuschs ihr Leben verlor. Damals wurde niemand zur Rechenschaft gezogen - heute deutet alles auf Selbstjustiz hin. In den Fokus gerät der Vater des Mädchens - Albrecht Ostermeier lebt seit Jahren unauffällig in der Nachbarschaft des Kommissars. Hattinger kommt der Wahrheit immer näher, ohne zu ahnen, dass er sich - und vor allem seine eigene junge Tochter Lena - in tödliche Gefahr bringt. Denn einmal unter Verdacht, schreckt Ostermeier vor nichts zurück.

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