Hanna Svensson - Blutsbande

Hanna Svensson - Blutsbande

Sven wollte später im Büro eigentlich über seine anonyme Informantin namens Inez sprechen - doch dazu kam es nicht mehr. Gemeinsam mit Björn , einem Kollegen aus Svens Abteilung, begibt sich Hanna auf die Suche nach Sven.

Privat hat sie derweil mit dem abgekühlten Verhältnis zu ihrem Sohn Christian (Adam Pålsson) zu kämpfen. Christian musste für zwei Jahre ins Gefängnis, weil Hanna ihn wegen seiner Drogendeals hatte auffliegen lassen. Inzwischen wieder auf freiem Fuß, ist Christians Verhältnis zu seiner Mutter nicht unbedingt das beste.

Bei der Suche nach Sven kommt schnell Bewegung in die Sache: Die Spuren führen Hanna und Björn in Richtung zweier rivalisierender Rockergruppen, den "Mobsters" und den "Delincuentos". Vor Kurzem wurde die Frau von "Mobsters"-Chef Ulrik , Sara Larsson, hinterrücks erschossen. Ein Bandenkrieg droht.

Während die Ermittlungen laufen, wird Sven in einer Werkstatt festgehalten und gefoltert. Als er schließlich flüchten kann und von einem Bauernhof aus die Polizei verständigt, kommen seine Kollegen zu spät: Jemand hat Sven und die Bauernfamilie brutal erschossen.

Für Hanna steht fest: Es gibt einen Maulwurf in ihrer Truppe. Und sie beschließt, ab sofort nur noch in einem ganz kleinen inneren Kreis zu arbeiten. Außer Björn, ihrer Vorgesetzten Tina und ihr selbst soll niemand mehr Infos zu den Ermittlungen erhalten.

Schließlich findet Hanna ein verstecktes Handy von Sven und kann so mit der geheimnisvollen Informantin Inez in Kontakt treten. Was Hanna nicht weiß: "Inez" ist in Wahrheit ihr Sohn Christian, der sich in die kroatische Mafiafamilie rund um Davor Mimica eingeschlichen hat. In einem als Tarnung dienenden Restaurant arbeitet Christian als Tellerwäscher und gewinnt dort langsam aber sicher immer mehr das Vertrauen des Clanchefs Davor.

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