Grigory Sokolov in Berlin

Grigory Sokolov in Berlin

Franz Schubert (1797-1828): Vier Impromptus op. 90 D 899 - Drei Klavierstücke D 946. Ludwig van Beethoven (1770-1827): Klaviersonate B-Dur op. 106 "Hammerklavier". Jean-Philippe Rameau (1683-1764): Les tendres plaintes - Les tourbillons - Les cyclopes - La follette - Les sauvages. Johannes Brahms (1833-1897): Intermezzo b-Moll op. 117/2. Aufgenommen in der Berliner Philharmonie. Nach dem legendären Konzert aus dem Théâtre des Champs-Elysées vom November 2002 ist dies das zweite Recital, dessen Videoaufzeichnung Sokolov zustimmte. Der Russe Grigory Sokolov (*1950) ist einer der größten Pianisten unserer Tage. Als Anti-Star par excellence geht er entschlossen seinen eigenen Weg, meidet die Marketingmaschinerie der Musikbranche, unterrichtet nicht und hat nur wenige CDs aufgenommen. Seine Anhängerschaft feiert ihn mit frenetischer Begeisterung. "Sokolov drückt die Tasten mit makelloser Technik - und zugleich mit einer Natürlichkeit, die über alles virtuose Können hinausweist. Im Grunde strebt jeder Musiker dieses Ideal an. Aber Sokolov hat es so traumsicher verinnerlicht, dass seine Klavierabende in den besten Momenten wie spiritistische Sitzungen anmuten" .

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