
Gredig direkt: Röbi Koller: Gibt es ein Leben nach der TV-Karriere?

Röbi Koller war Gesicht und Stimme zahlreicher Sendungen wie «Karussell», «Quer», «Persönlich» oder «Club». Nun endet die TV-Karriere des Innerschweizers mit der letzten Folge «Happy Day» am Samstag, 5. April 2025, nach fast vier Jahrzehnten bei SRF.
Seine ersten Einsätze am Mikrofon hatte der 68-Jährige beim Piratensender Radio 24 und wechselte 1988 zu Radio DRS 3 und gleichzeitig zum Schweizer Fernsehen. Schnell war Koller bei einer breiten Öffentlichkeit mit Shows und Langzeitreportagen bekannt und beliebt.
Grosse Emotionen - Am TV und in der Literatur
Neben der Arbeit vor Kamera und Mikrofon liegt Röbi Koller besonders die Literatur am Herzen. Lange leitete er die Veranstaltung «Züri Littéraire» und ist Autor mehrerer Publikationen, wie die zuletzt verfassten Aufzeichnungen «Backstage», ein Buch über die Arbeit hinter den Kulissen von «Happy Day». Die Show im «Epizentrum der Emotionen» erfreut sich beim Publikum enormer Beliebtheit, zieht aber auch immer wieder Spot und Argwohn der Kritikerinnen und Kritiker auf sich.
Worauf sich das Publikum in Kollers letzter Folge «Happy Day» gefasst machen muss und wie das Leben des Zugers jenseits des Rampenlichtes aussieht, darüber spricht der Journalist mit Urs Gredig.