Gasparone

Gasparone

Im friedlichen Städtchen Dioppo verbreitet der korrupte Bürgermeister Nasone Angst und Schrecken, denn er 'konfisziert' alles, was er für seinen Haushalt gebrauchen kann. Der Wirt Benozzo will sich den illegalen Handel mit geschmuggelter Ware, den er und seine Freunde routiniert betreiben, vom korrupten Bürgermeister nicht durchkreuzen lassen. Er streut Gerüchte über die Rückkehr des totgeglaubten Räubers Gasparone. Der befreundete Fischer Erminio setzt sich - maskiert - in Szene und versetzt damit alle in Angst und Schrecken. Fräulein Carlotta, eigentlich dem tumben Bürgermeistersohn versprochen, verliebt sich in den attraktiven falschen Räuber. Der Bürgermeister, der es auf Carlottas Erbschaft abgesehen hat, lässt die Zurückweisung nicht auf sich sitzen und hetzt seine Leute auf Gasparone. Spielerisch lässt das Volk die Polizei ins Leere laufen. Blamiert bis auf die Knochen, wird der Bürgermeister von einem angereisten Vorgesetzten abgesetzt. Als sich Carlottas Erbschaft als wertlos erweist, steht ihrem Glück mit Erminio nichts mehr im Wege. Der österreichische Spielfilm 'Gasparone' basiert auf der gleichnamigen Operette von Carl Millöcker.

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