Forsthaus Falkenau

Forsthaus Falkenau

In Störzing, einer idyllischen Gemeinde am Ammersee, wird dringend ein neuer Förster gesucht und Stefan Leitner ist dafür die erste Wahl. Sein Engagement für die Natur ist weit über die Grenzen des Bayerischen Waldes hinaus bekannt, und so versucht Bürgermeister Peter Kögl mit allen Mitteln, Stefan den Job schmackhaft zu machen. Dabei unterbreitet er ihm ein verlockendes Angebot: Stefan soll nicht nur als Förster arbeiten, sondern gleichzeitig auch einen Naturpark für die gesamte Seeregion planen und realisieren. Anstatt Stefan Zeit für die weitreichende Entscheidung zu lassen, setzt Kögl ihm das Messer auf die Brust: Entweder er sagt sofort zu oder ein anderer bekommt den Job! Stefan kann nicht widerstehen. Wie soll er diese Neuigkeit nur seiner Familie und seiner Freundin Marie Stadler beibringen? Marie bekommt in der Zwischenzeit ein ebenso lukratives Jobangebot: Der Küblacher Tierarzt Dr. Mödinger möchte, dass sie seine Praxis übernimmt. Für die arbeitslose Marie steht außer Frage, dass sich auch Stefan über diese Chance mit ihr freuen wird. Auch aufgrund ihrer Euphorie bringt Stefan es zunächst nicht übers Herz, von seinem Gespräch und seiner Zusage in Störzing zu erzählen. Wolfgang Leitner ermutigt seinen Sohn, zu seiner Entscheidung zu stehen, schließlich geht es um die Zukunft seiner Familie. Doch auch Tochter Lisa ist von der Idee, nach Störzing zu ziehen, überhaupt nicht angetan. Wird die Beziehung von Stefan und Marie über die Distanz bestehen bleiben? Überschattet wird Stefan Leitners private Misere zusätzlich durch ein krankes Reh, das der Förster auf einer Straße in Störzing aufliest: Der Gesundheitszustand des Tieres verschlechtert sich schnell und schließlich stirbt es. Marie stellt fest, dass das Tier offensichtlich vergiftet wurde und schon hat Stefan unverhofft einen ersten Fall in seinem neuen Revier zu lösen. Mit Fingerspitzengefühl versucht er, den Schuldigen ausfindig zu machen, ohne gleich ganz Störzing gegen sich aufzubringen.

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