Familie Klumps und der verrückte Professor

Familie Klumps und der verrückte Professor

Fortsetzung der Komödie mit Comedy-König Eddie Murphy in Personalunion. Das liebenswert tollpatschige Schwergewicht Professor Sherman Klump ist zurück - und mit ihm auch sein attraktives, aber vollkommen übergeschnapptes Alter Ego Buddy Love. Regisseur Peter Segal ('50 erste Dates', 'Die Wutprobe') und Drehbuchautor Steve Oedekerk ('Bruce Allmächtig') fahren pausenlos mit spaßigen Skurrilitäten auf und kreieren eine herrlich sinnlose Welt. Professor Sherman Klump (Eddie Murphy) ist überglücklich: Seine hübsche Kollegin Denise (Janet Jackson) erwidert seine Liebe und die Entdeckung eines Verjüngungstrunks lässt seine berufliche Karriere erblühen. Nur Zweitpersönlichkeit Buddy Love trübt das Glück: In unpassenden Momenten bricht das sexistische Alter Ego durch und bringt Sherman in missliche Lagen. Als Buddy schließlich auch noch die Heiratspläne des Professors durchkreuzt, schreitet dieser zur Tat. Mit Hilfe von Denise' bahnbrechender DNA-Forschung extrahiert er das Buddy-Love-Gen aus seinem Körper und isoliert es in seinem Labor. Doch ein unglücklicher Unfall mit einem Hundehaar lässt aus dem bläulichen Gen-Brei einen neuen Mensch entstehen: Buddy Love. Dieser kann nun in einem eigenen Körper uneingeschränkt sein Unwesen treiben und seinen (Hunde-)Trieben freien Lauf lassen. Zusätzlich zeigen sich bei Sherman unschöne Nebenwirkungen: Der Verlust seines Alter Ego löst einen schweren, sich langsam ausbreitenden Gehirnschaden aus. Der Countdown bis zur öffentlichen Vorführung seines Verjüngungstrunks läuft und für Professor Klump gibt es nur einen Ausweg: Er muss sich wieder mit Buddy vereinigen. Doch der hat ganz andere Pläne. Wie schon im ersten Teil ist Eddie Murphy wieder in acht Rollen zu sehen: Er spielt die komplette Familie Klumps. Murphys überspitzte Darstellung der schamlosen, aber liebenswerten Figuren lässt kein Auge trocken. Aber auch Janet Jackson glänzt in der Rolle der zauberhaften Denise und brachte dem Film mit dem Titelsong 'Doesn't really matter' den renommierten BMI Film Music Award ein.

Bewertung

0,0   0 Stimmen