Fahrkarte ins Jenseits

Fahrkarte ins Jenseits

Bart Allison hat drei Jahre lang einen Mann verfolgt, von dem er glaubt, er habe seine Frau Mary auf dem Gewissen. Endlich ist es ihm gelungen, diesen Tate Kimbrough aufzuspüren. Zusammen mit seinem treuen Freund Sam kommt Allison in die kleine Stadt Sundown, um sich an Kimbrough zu rächen. Dort muss Allison allerdings feststellen, dass Kimbrough den Ort vollkommen beherrscht: die verängstigten Bürger sind ihm hörig. Kimbrough ist gerade im Begriff, Lucy Summerton, das begehrteste Mädchen der Stadt, zu heiraten, die in der leidenschaftlichen Ruby, der Geliebten von Kimbrough, eine Rivalin hat, die so schnell nicht aufgeben will. Während der Trauung dringt Allison in die Kirche ein und gibt ohne Umschweife zu erkennen, dass er mit Kimbrough abrechnen und Lucy zur Witwe machen will. Der Eklat führt zum Aufschub der Hochzeit. Verlockende Angebote, die ihn aus Sundown fortbringen sollen, lehnt Allison ab. Er sucht seine Rache, statt dessen aber muss er allmählich begreifen, dass er sich über seine Frau Selbsttäuschungen hingegeben hat. Das hat Konsequenzen für sein weiteres Handeln und auch für die weitere Entwicklung in der Kleinstadt. Als Allison Sundown wieder verlässt, hat er sein ursprüngliches Vorhaben zwar nicht verwirklicht, dafür aber die eingeschüchterten Bewohner dazu gebracht, so etwas wie Bürgersinn und Selbstbewusstsein zu entwickeln und sich von ihrem Unterdrücker zu befreien.

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