Emilie Richards: Das Paradies am Ende der Welt

Emilie Richards: Das Paradies am Ende der Welt

TV-MelodramD / NZ  

Bis ans andere Ende der Welt ist Julia Whitman mit ihrer Tochter Jody gereist auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ehemann Charles, mit dem sie in Seattle eine schlimme Ehe geführt hatte. In Neuseeland will die studierte Meeresbiologin ein neues Leben beginnen. Zu ihrer großen Freude bekommt sie bereits kurz nach ihrer Ankunft in der neuen Heimat einen Job im Zentrum für Meeresbiologie in Dunedin angeboten. Dort kümmert man sich hauptsächlich um die vom Aus-sterben bedrohten Gelbaugen-Pinguine. Gleich an ihrem ersten Tag trifft Julia auf Matthew Haley, und die erste Begegnung der beiden verläuft alles andere als freundlich. Charme gehört nicht zu Matthews hervorstechenden Eigenschaften. Der Ranger arbeitet im nahe gelegenen Wildlife Park und hilft beim Schutz der Pinguine. Wie Julia bald herausfindet, hat seine geheimnisvolle, schroffe Art einen Grund: Vor drei Jahren hat Matthew bei einem Segelunfall seine Frau und seinen Sohn verloren. Seitdem plagen ihn Zweifel und Selbstvorwürfe. Julia stürzt sich in die Arbeit und versucht sich ganz auf ihr neues Leben in Neuseeland zu konzentrieren. Gegen alle emotionalen Widerstände fühlen sich Julia und Matthew voneinander angezogen, aber Julia weiß nicht, ob sie schon bereit ist, einen neuen Mann in ihr Leben zu lassen. Matthew wiederum fühlt sich durch Julia und Jody nur allzu oft an seine Familie erinnert. Nur langsam finden sie Vertrauen zueinander, und auch größere Rückschläge können nicht verhindern, dass sie sich schließlich ineinander verlieben. Doch noch sind die Schatten der Vergangenheit nicht besiegt: Julias Exmann Charles ist mit Hilfe eines Privatdetektivs auf ihre Spur gekommen und taucht in Neuseeland auf, um Frau und Tochter zurück nach Amerika zu holen - um jeden Preis.

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