Elizabeth I.

Elizabeth I.

Zweiteiliger mehrfach ausgezeichneter Fernsehfilm über die englische Königin Elizabeth I., Tochter von Heinrich VII. Der Film erzählt das Leben der 'jungfräulichen Königin'. Sie regierte ihr Land mit beispiellosem Erfolg. Englands Aufstieg in dieser Zeit war wesentlich ihrer Politik zu verdanken. Sie hat nie geheiratet, sondern war allein mit England verheiratet. Sie starb nach ihrer 45-jährigen Regierungszeit als Englands meistgeliebte Monarchin. Die Handlung des Films setzt rund 20 Jahre nach Beginn der Regentschaft von Königin Elizabeth I. ein. Die Katholiken wollen sie vom Thron stürzen und sie wird immer mehr gedrängt, eine Ehe einzugehen, damit soll eine Thronfolgedebatte im Keim erstickt werden. Elizabeth I. lässt sich durch ihren Hofstab zu einer Hochzeit mit einem französischen Prinzen, dem Herzog von Anjou, überreden, wohlwissend, dass sie damit ihren engsten Verbündeten und Geliebten, den Earl of Leicester, vor den Kopf stößt. Doch diese Ehe kommt nicht zustande, der katholische Herzog wird vom englischen Volk abgelehnt und Elizabeth will ihr Volk nicht gegen sich aufbringen. Aber auch mit anderen Aufgaben ist Elizabeth mehr als gefordert, so hat sie die kriegerischen Auseinandersetzungen mit Spanien zu bewältigen und die Konflikte mit der schottischen Königin Maria Stuart, die ihrerseits Anspruch auf den englischen Thron erhebt. Private Probleme machen ihr ebenfalls zu schaffen: Ihr Geliebter, der Earl von Leicester, hat eine andere Frau geschwängert und sie schließlich geheiratet. Zunächst wird er von Elizabeth verstoßen, dann aber wieder an den Hof zurückgeholt. Der Zweiteiler mit Helen Mirren und Jeremy Irons in den Hauptrollen gewann neun Emmys und drei Golden Globes.

Bewertung

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