Ein Sommer, den man nie vergisst

Ein Sommer, den man nie vergisst

Kurz vor seiner Abreise zu einem einjährigen Studienaufenthalt in den USA besucht Ernst Leuchtenthal (Claus Biederstaedt) seinen Vater. Der Konsul Leuchtenthal (Alexander Golling) ist ein Pelzhändler, der seinen Sohn gerne mit der attraktiven Christine von Auffenberg (Karin Dor) verkuppeln will, die eine vielbeachtete Chinchilla-Pelztierzucht betreibt. Doch als Ernst die Kindergärtnerin Marianne (Antje Geerk) kennen lernt, hat er nur noch Augen für die attraktive Blondine. Bei einem vergnügten Bummel über das Münchner Oktoberfest erkennen die beiden, dass sie einander gern haben. Nach einer Liebesnacht fliegt Ernst tags darauf in die USA und verspricht Marianne zu schreiben. Als sie Monate später noch immer keinen Brief erhält, wendet sie sich an den Konsul, der ihr jedoch die Herausgabe der Studienadresse seines Sohnes verweigert. Enttäuscht gibt Marianne dem inständigen Werben des verwitweten Tierarztes Bachmaier (Benno Kusche) nach. Bachmaier will sie heiraten, selbst nachdem er erfahren hat, dass sie schwanger ist. Als Mariannes Tante Elisabeth Manning (Heli Finkenzeller) von dem Kind erfährt, erkennt sie, welches Unheil sie durch das Verstecken der Briefe angerichtet hat. Sie will mit ihrer Nichte reden, doch in der Aufregung gerät sie unter einen Lastwagen und ist auf der Stelle tot. Ernst Leuchtenthal ist seinerseits enttäuscht, dass er von Marianne keine Antwort auf seine Briefe erhält. Als Christine ihn in Kalifornien besucht, beschließt er, sie zu heiraten ...

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