Ein Fressen für die Geier

Ein Fressen für die Geier

Der Western wurde vom Publikum und der Kritik gleichermaßen gut aufgenommen. "Das Drehbuch mit den herrlich lebendigen, deftigen und schlagfertigen Dialogen schrieb Albert Maltz, der damit sein Comeback feierte, nachdem er in den 50er-Jahren auf McCarthys 'Schwarzer Liste' gestanden hatte. … Die Pointiertheit des Witzes ist perfekt auf die beiden Stars zugeschnitten, und MacLaine und Eastwood gehen damit souverän und virtuos um", urteilten Frauke Hanck und Lothar Just in ihrem Buch über Shirley MacLaine.
Die Geschichte hatte Budd Boetticher in den 1960er-Jahren eigentlich für sich selbst geschrieben, aber dann geriet seine Karriere ins Stocken und er in finanzielle Nöte. Er musste die Story verkaufen. Elizabeth Taylor interessierte sich sehr für die Rolle der Sara. Als der Film in Produktion ging, war die Taylor allerdings nicht frei und wurde durch Shirley MacLaine ersetzt. Zwei Ausschnitte der Filmmusik von Ennio Morricone - "The Braying Mule" und "Sister Sara's Theme" - wurden später in Quentin Tarantinos "Django Unchained" verwendet.

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