Ein Fall für Männdli

Ein Fall für Männdli

Die Leiche von Karl Kuster hat man vor Jahresfrist aufgefunden. Herr Rabe, Beauftragter einer Gesellschaft, bei der Kuster kurz vor seinem Tod noch eine Lebensversicherung in der Höhe von 200 000 Franken abgeschlossen hat, bittet Männdli , die Tatumstände zu rekonstruieren. Alles sieht nach Selbstmord aus, aber die Waffe konnte nie gefunden werden. Männdli geht - zunächst nur widerwillig - der Frage nach: «Wie erschiesst sich jemand ohne Waffe?»...

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