Duell in Diablo

Duell in Diablo

Jess Remsberg arbeitet als Kundschafter für die US-Kavallerie in Fort Creel. Eines Tages rettet er die junge Kaufmannsfrau Ellen Grange vor Apachen, die sie verfolgen, und bringt sie zu ihrem Mann Willard zurück. Dank erntet er dafür nicht, denn Willard Grange hat mit seiner Frau gebrochen, weil sie vor einiger Zeit von den Apachen entführt und gezwungen wurde, als Squaw des Sohns von Häuptling Chata mit ihnen zu leben. Remsberg sind die rassistischen Vorurteile des Kaufmanns fremd, er ist mit einer Komantschin verheiratet. Bei der Rückkehr ins Fort erfährt er von Lieutenant McAllister entsetzt, dass ein Unbekannter seine Frau ermordet hat. McAllister soll einen Trupp Rekruten nach Fort Concho bringen; Remsberg schließt sich ihnen an, weil er hofft, dort Näheres über den Mörder seiner Frau zu erfahren. Mit ihnen reitet der schwarze Ex-Sergeant Toller; auch Willard Grange begleitet die Truppe mit einem Warentransport. Ellen Grange hat Fort Creel inzwischen ebenfalls verlassen und ist ins Lager der Apachen zurückgekehrt, weil es sie zu ihrem kleinen Jungen zieht, den sie dem Häuptlingssohn geboren hat. Von Chata erfährt sie dort, dass ihr indianischer Mann von Weißen getötet wurde; als die Krieger das Lager verlassen, befreit Remsberg die junge Frau und bringt sie mit dem Baby zu den Kavalleristen. Auf dem Ritt durch die Wüste geraten diese in eine Falle, die Häuptling Chata ihnen mit seinen Kriegern gestellt hat. Sie können sich zu einer Wasserstelle im Diablo-Canyon durchschlagen, wo sie von den Apachen eingekesselt werden. Gegen die feindliche Übermacht scheinen sie kaum Chancen zu haben.

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