Drei weiße Birken

Drei weiße Birken

Den Schwabinger Kunstmaler Fritz Mauschner (Gunnar Möller) hat es in ein Chiemgauer Gebirgsdorf verschlagen, wo er versucht, die oberbayerischen Traditionen mit seinen eigenen, modernen Ansichten zu verbinden. Dass sich der junge Maler mit seinen neumodischen Ideen bei der Bevölkerung schwer tut, versteht sich von selbst. Sein schärfster Widersacher ist der reiche Gastwirt Flörchinger (Hans Fitz), der Mauschner für einen Mitgiftjäger hält. Denn Mauschner hat ein Auge auf Flörchingers hübsche Tochter Angela (Erika Remberg) geworfen. Außerdem ist der Gastwirt Vorstand des Heimatvereins und daher satzungsgemäß verpflichtet, die ländliche Kultur zu pflegen. Doch Mauschner hat einen Rivalen: den Kaminkehrer Hannes, der ebenfalls in Angela verliebt ist - was Flörchinger auch nicht recht ist, weil er sich eine bessere Partie für seine Tochter wünscht. Bäckerstochter Zilly hingegen liebt Hannes - und so kommt es, dass Zilly und Mauschner gemeinsam den Kaminkehrer und Angela nachspüren - und sich dabei langsam selbst näherkommen ... Musikalische Schlaglichter aus den frühen 60er Jahren, wie z. B. Ted Herold und Gus Backus werden umrahmt von einer heiteren Handlung, in der Alte und Junge, Einheimische und 'Zugereiste', Brauchtum und Fortschritt und schließlich auch zwei Paare zueinander finden. Neben Gunnar Möller und Erika Remberg ist auch der ganz junge Sascha Hehn in einer kleinen Rolle zu sehen. Ebenso eine Rolle spielt als Kulisse die idyllische Chiemgauer Voralpenlandschaft.

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