Drag Me to Hell

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Christine Brown arbeitet als Angestellte bei einer Bank und gilt als bodenständig und gewissenhaft. Ihre Korrektheit ist ihrem Chef jedoch eher ein Dorn im Auge, denn ihm wäre es lieber, wenn seine Mitarbeiterin ihre Entscheidungen mehr zum Wohle der Firma anstelle der Kunden treffen würde. Christine fühlt sich deshalb zunehmend unter Druck gesetzt, zumal eine Beförderung zum Assistant Manager winkt und neben ihr nur noch ihr Kollege und einziger Konkurrent Stu Rubin im Rennen sind. Stu wurde zwar erst kürzlich bei der Bank eingestellt, hat jedoch offensichtlich keine Probleme damit, bei schwierigen Entscheidungen hart durchzugreifen. Als bei Christine eines Tages eine ältere Zigeunerin vorspricht und um einen dritten Aufschub ihrer Hypothekenzahlung bittet, bekommt sie von ihrem Chef erneut eine unmissverständliche Ansage. Obwohl sich in ihr selbst heftiger Widerstand regt, lehnt Christine den Antrag der alten Dame trotz deren Flehens und Bettelns schließlich ab. Die Zigeunerin belegt sie daraufhin mit einem bösen Fluch. Sie schwört ihr, dass sie in drei Tagen zur Hölle fahren werde - und tatsächlich soll von da an für Christine jeder Tag ein unerbittlicher Wettlauf gegen einen grausamen Tod werden.

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