Dinky Sinky

Dinky Sinky

Frida wünscht sich ein Kind. Seit zwei Jahren unterliegt die Beziehung zu ihrem Freund Tobias einem strikten Zeugungsprogramm. In ihrer Familie, dem Freundeskreis und unter Kollegen ist ein regelrechter Babyboom ausgebrochen. Frida ist mir ihren 36 Jahren bereits dreifache Tante und vierfache Patin. Aber was sie auch versucht, ihr eigener Kinderwunsch erfüllt sich nicht. Gerade als sie den nächsten Schritt gehen will und eine künstliche Befruchtung in Erwägung zieht, beendet Tobias die Beziehung. Fridas ganzer Lebensentwurf gerät aus den Fugen.

Sie sehnt sich nach Heim und Familie, und nun soll sie mit Mitte 30 von vorne beginnen? Das war nicht der Plan. Während ihre Freunde in die nächste Lebensphase übertreten, verläuft ihr eigenes Leben vermeintlich rückwärts. Frida sucht Hilfe bei ihrer Mutter. Doch auch die Mutter erkundet neue Lebensphasen. Ihr einsames Witwendasein erlebt eine unverhoffte Wendung, als sie im Internet einen Mann kennenlernt.

Frida ist nicht bereit aufzugeben. Sie will Kind und Familie und das möglichst schnell, denn der biologische Zeitdruck nimmt zu. Ohne die Trennung zu verarbeiten macht sie sich auf die Suche nach einem neuen potenziellen Kindsvater. Plötzlich ist jeder Mann eine Option, die in Betracht gezogen werden muss, ebenso wie andere Wege zum Kind - ohne Mann. Während sie verbissen ihrem Wunsch hinterher jagt, muss Frida schließlich lernen loszulassen, ohne zu wissen was dann passiert.

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