Die Welt im Schuldensumpf

Die Welt im Schuldensumpf

Wirtschaft und Konsum 

Die globale Schuldenuhr tickt unaufhörlich weiter. In Chicago, USA, wurden im vergangenen Jahr 40 Schulen geschlossen, um Geld einzusparen und die Stadt vor der Pleite zu retten. Die Stadt Essen hatte 2013 einen Schuldenberg von drei Milliarden Euro. Im Defizitranking liegt Japan weit vorne, aber auch Deutschland belegt einen Platz unter den ersten zehn. Wie gehen die Regierungen mit Schulden um? Warum werden es immer mehr? Würde ein europäischer Finanzminister helfen, den Staaten aus der Krise zu helfen? Die phoenix-Reporter Michael Krons und Klaus Weber begeben sich auf Spurensuche im Schuldensumpf.

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