Die Hochzeit meines Vaters

Die Hochzeit meines Vaters

Anna ist jung, hübsch, erfolgreich. Sie arbeitet als Assistenzärztin, ihr Vater Max ist Chefarzt. Außerdem pflegt Anna ein Verhältnis mit dem verheirateten Oberarzt Christoph.
Papa Max ist Witwer. Der unerwartete frühe Tod seiner Frau hatte zur Folge, dass Anna einen regelrechten Spleen in Bezug auf ihren Vater entwickelte. Anna tut alles für ihren Vater. Eine neue Frau könnte sie sich allerdings nicht für ihn vorstellen.
Und ausgerechnet die taucht an Max' Geburtstag plötzlich auf. Reichlich ungeschickt hat es Max vermieden, seine Tochter über sein Verhältnis zur Boulevardjournalistin Mona aufzuklären. Es kommt gleich beim ersten Treffen der drei zum Streit: Anna findet Mona unmöglich. Nicht nur, dass die Frau ihre ältere Schwester sein könnte, Mona ist flippig, überdreht und so gar nicht der Typ Frau, den Anna an der Seite ihres Vaters sehen möchte.
Annas Blick auf die Dinge wird darüber hinaus durch den sympathischen Patienten Philip verwirrt. Philip lebt allein und versucht gerade seine Zeichnungen und Gemälde bei einer Galerie unterzubringen. Ausgerechnet die umtriebige Mona soll ihm dabei helfen. Angesichts eines Porträts von Mona, das Anna bei Philip findet, vermutet sie, dass Mona und Philip mehr als nur befreundet sind. Das ist zu viel. In ihrer Not greift Anna zu rabiaten Mitteln, um Mona wieder loszuwerden.

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