Die Eifelpraxis - Eine Dosis Leben

Die Eifelpraxis - Eine Dosis Leben

Die neue Versorgungsassistentin Vera Mundt hat sich in der Eifel gut eingelebt und ihren vollen Terminkalender mit Hausbesuchen bestens im Griff. Besondere Zuwendung braucht ein neuer Patient: der 20-jährige Max , der nach einem Autounfall im Rollstuhl sitzt. Früher ein ehrgeiziger Triathlet, lässt er sich jetzt total hängen. Um ihn aus seiner Lethargie zu zwingen, will Dr. Chris Wegner es auf die harte Tour versuchen. Schließlich ist der Landarzt ebenfalls querschnittsgelähmt und nimmt sich das Recht heraus, jegliches Selbstmitleid zu verachten. Vera dagegen hofft, dem jungen Mann mit Verständnis neuen Lebensmut zu vermitteln. So kommt es zum Konflikt zwischen dem strengen Arzt und seiner selbstbewussten Mitarbeiterin. Beide merken zunächst jedoch nicht, womit Max seit dem tragischen Unfall, bei dem er am Steuer saß und seine Eltern ums Leben kamen, wirklich ringt. Mit ihrem besonderen Gespür beginnt Vera, den Grund für seinen Selbsthass zu finden.

Ihre Hilfe brauchen auch Freundin Danuta , die ihren Job verliert, und Beatrice Ortmann , in deren Ehe etwas fehlt. In dem Fall ist die Sache nicht ganz ohne, denn ihr Mann Leon scheint ein Auge auf Vera geworfen zu haben. Auf so etwas will sie sich auf keinen Fall einlassen, ebenso wenig wie auf anderweitige romantische Avancen, die noch überraschender kommen. Dabei ist Vera eigentlich in sommerlicher Stimmung.

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