Dengler - Am zwölften Tag

Dengler - Am zwölften Tag

Jakob Dengler ist verschwunden. Sein Vater, Privatermittler Georg Dengler hatte keine Ahnung, dass sein Sohn als Aktivist beim Tierschutz arbeitet und in einer heiklen Mission unterwegs ist.
Der Hilferuf der mysteriösen Hackerin Olga aus Berlin kommt Dengler zwar ungelegen, aber er schuldet ihr was und befreit sie in einer waghalsigen Aktion von ihren Verfolgern vom BKA. Gemeinsam suchen sie nach Jakob, der zuletzt auf einen Hof für Massentierhaltung war.
Während Dengler versucht, Olga beim Untertauchen zu helfen, macht Denglers Ex-Frau Hilde ihm die Hölle heiß, denn sie macht sich große Sorgen um ihren gemeinsamen Sohn, der mit seinen Freunden Cem und Laura als Ermittler für eine Tierschutzvereinigung arbeitet.
Offenbar sind die drei bei ihren Recherchen über die blutigen Geschäfte der Massentierhaltungsindustrie auf noch ganz andere Machenschaften gestoßen: die brutale Ausbeutung rumänischer Zeitarbeiter. Neben schrecklichen Videos, die gequälte Tiere zeigen, finden Olga und Dengler auf Jakobs Computer Hinweise auf den König der Massentierhaltung, Carsten Osterhannes.
Wenn die Jugendlichen ihm in die Quere gekommen sind, dann hat ihr Verschwinden einen bitterbösen Hintergrund, denn mit dem Großindustriellen ist nicht zu spaßen. Dengler fährt mit Olga nach Brandenburg, in die Nähe des Hofes vom Bauer Zemke, wo Jakobs Handy zuletzt eingeloggt war. Aber das BKA ist ihm wegen Olga ganz dicht auf den Fersen. Denglers Ex-BKA-Boss Dr. Müller zwingt ihn in ein Dilemma: Wenn er Dengler helfen soll, seinen Sohn zu retten, dann soll er ihm Olga ausliefern - hat Dengler da eine Wahl?

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