David Garrett

David Garrett

Jung, gut aussehend und erfolgreich: David Garrett ist ein Weltstar und tourt seit Jahren rund um den Globus. Immer mit dabei: seine Stradivari, die ihn zu einem der erfolgreichsten Violinisten dieser Zeit macht. David ist ein Vollblut-Musiker; die Violine ist seit seinem vierten Lebensjahr sein ständiger Begleiter. Und zusammen haben sie alles erreicht, was man sich als Violinist wünschen darf: Plattenvertrag mit 13, Konzerte mit den besten Orchestern der Welt, lobende Worte von den Meistern wie Zubin Mehta. Doch er wird nicht nur von der Klassik-Welt gefeiert und gelobt. Er hat geschafft, was viele versucht aber wenige erreicht haben: den Spagat zwischen Klassik und Rock. Sogenannte Cross-Over-Musik. Er ist ein Mensch, der sich musikalisch nicht einschränken lässt, sich in keine Schublade einordnen lassen möchte. Heute spielt er mit den Philharmonikern, morgen schon eigene Rock-Arrangements. Und egal was er anpackt: Er wird von der Presse und vom Publikum gefeiert. So wie in Los Angeles, in Hollywood, wohin ihn das Team von „höchstpersönlich“ begleitet, bei der Arbeit mit seinen Musiker-Kollegen beobachtet und während der Probe feststellt, dass auch Rockstars mal krank werden. Schnupfen und Husten plagen ihn seit Tagen - beim Auftritt aber scheint er sein Fieber zu vergessen. Den Menschen im Konzert möchte er immer 100 Prozent geben - da haben Krankheiten keinen Platz. Für seine Schwester nimmt David sich dann nach dem Konzert auch noch Zeit. Sie ist extra angereist, um ihren Bruder bei dem Auftritt zu unterstützen. In New York, Davids Heimatstadt, trifft das Team seinen älteren Bruder, der nicht nur engste Bezugsperson, sondern auch bester Freund ist. Im 40. Stock über den Dächern von Manhattan erzählt dieser, dass sein kleiner Bruder, solange er sich erinnern kann, schon immer Geige gespielt hat. Nur kochen kann David nicht. Dafür hat er aber gerade auch kaum Zeit. Die nächste Station steht auf dem Programm: Deutschland.

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