Das Schweigen im Walde

Das Schweigen im Walde

Fürst Heinz von Ettingen hat genug von seiner Geliebten, der exzentrischen Baronin Edith von Prankha, die sein Geld mehr liebt als ihn selbst. Um sich endgültig von ihr zu trennen, reist von Ettingen, ohne eine Adresse zu hinterlassen, in die Berge, wo er in seinem kürzlich erworbenen Jagdgebiet auf andere Gedanken kommen will. Förster Kluibenschädl, bei dem er als gewöhnlicher Jagdgast logiert, ahnt nicht, dass er den Fürsten höchstpersönlich vor sich hat, denn Ettingen reist inkognito unter dem Namen Heinz Wendhaus. Beim Abendspaziergang trifft er im Wald eine zauberhafte junge Frau: Lo Petri, Tochter eines Kunstmalers, lebt nach dem Tod ihres Vaters in einer abgelegenen Blockhütte hoch oben in den Bergen. Ettingen macht die Bekanntschaft der Künstlerin, die ihn durch ihre Einfachheit und Natürlichkeit sofort fasziniert. Doch ihr Treffen wird heimlich von dem eifersüchtigen Jagdgehilfen Mazegger beobachtet, der sich vergeblich um Lo bemüht. Um ihr eine Freude zu machen, lässt Ettingen den Pachtvertrag verlängern, um den Lo sich seit geraumer Zeit vergeblich bemüht hat. Doch als er die frohe Botschaft überbringt, will Lo plötzlich nichts mehr von ihm wissen: Durch den Kammerdiener Martin hat die Baronin von der Liebschaft des Fürsten erfahren und ist angereist, um ihre Nebenbuhlerin glauben zu machen, dass diese für Ettingen nur ein 'kleines Urlaubsabenteuer' ist. Verzweifelt versucht der verliebte Fürst, die Situation zu klären, als Mazegger den Wald um die Hütte in Brand steckt. Der junge Fürst Heinz von Ettingen flieht vor seiner exaltierten Geliebten, der Baronin Prankha, in die Einsamkeit der Berge. Hier trifft er die Malerin Lo Petri, die ihn durch ihre naturverbundene, unverfälschte Lebensweise beeindruckt. Hals über Kopf verliebt Ettingen sich in die bescheidene und talentierte Künstlerin, die nicht ahnt, dass sie einen Fürsten vor sich hat. Dies ändert sich, als die Baronin Prankha auftaucht, um Lo zu einzureden, sie sei für den Fürsten nur ein Ferienabenteuer.

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