Das schönste Geschenk meines Lebens

Das schönste Geschenk meines Lebens

Anna (Soraya-Antoinette Richter) Die Innenarchitektin Barbara Seeberg kümmert sich einfach um alles: ihren unzuverlässigen Ehemann Johannes, ihre unselbstständigen, erwachsenen Töchter Amelie und Freddy, ihre anspruchsvolle Mutter, ihre kleine Enkelin, um den Haushalt und um ihr Geschäft. Nur um sich selbst kümmert sie sich so gut wie nie. Das ändert sich, als Barbara mitten in den Vorbereitungen zu ihrem 50. Geburtstag entdeckt, dass ihr Mann sie betrügt - wie schon so oft. Doch diesmal wird sie es ihrem Gatten mit gleicher Münze heimzahlen! In einer Mischung aus Wut, Trauer und Abenteuerlust bittet Barbara den sympathischen Kioskbesitzer Enrico Aleramo, sie zu einem Kurzurlaub zu begleiten, und entflieht mit ihm an die idyllische Küste von Amalfi. Doch bereits am Hafen werden die beiden von Enricos fröhlich lärmender Großfamilie erwartet. Barbara ist zunächst alles andere als erfreut über dieses unerwartete Empfangskomitee. Trotz familiärer 'Belagerung' beginnt Barbara, sich in Enrico zu verlieben. Zum ersten Mal erlebt sie, dass jemand sich um sie kümmert. Enrico, der Barbara schon seit langem verehrt, und der Flair des italienischen Sommers in Enricos alter Familienvilla verzaubern sie. Die zarte Zweisamkeit wird allerdings jäh gestört: Der weibliche Teil von Barbaras Familie steht plötzlich mit Sack und Pack vor der Tür von Enricos sanierungsbedürftiger Villa, um ihren 50. Geburtstag mitzufeiern. Vor Schreck stellt Barbara Liebhaber Enrico als ihren 'Gärtner' vor. Gekränkt flirtet dieser daraufhin hemmungslos mit Barbaras hübschen Töchtern und wickelt mit seinem Charme selbst die nörgelnde Großmutter um den Finger. Barbara beobachtet dies missmutig. Ihren Geburtstag hatte sie sich doch etwas anders vorgestellt! Während Enricos schuldengeplagte Familie glaubt, Barbara sei die lang ersehnte Käuferin der alten Familienvilla, wittert Barbaras Verwandtschaft natürlich sofort eine ausgemachte Intrige: Will der gewiefte italienische Casanova Barbara etwa nur ausnehmen?

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