Das Leuchten der Stille

Das Leuchten der Stille

Während seines Heimaturlaubs in South Carolina begegnet der Soldat John (Channing Tatum) der Studentin Savannah (Amanda Seyfried). Obwohl die beiden aus verschiedenen Welten stammen, verlieben sie sich Hals über Kopf ineinander. Zum Kennenlernen bleiben ihnen gerade zwei Wochen, denn John muss zurück zu seinem Stützpunkt in Deutschland. Vor dem jungen Paar liegen zwölf Monate des Wartens, die sie mit sehnsüchtigem Briefeschreiben überbrücken. Kurz vor dem Ende von Johns Militärdienst wird die Welt durch den New Yorker Terroranschlag vom 11. September 2001 erschüttert. Die Kameraden verlängern freiwillig ihren Dienst, nur John ist hin- und hergerissen zwischen Patriotismus und seiner großen Sehnsucht nach Savannah. Auf einem Kurzurlaub, bei dem er seine Entscheidung überdenken will, versichern sich die beiden ihrer Liebe. Doch Johns Gewissen treibt ihn zu seiner Einheit zurück. Während er in verschiedenen Kriseneinsätzen rund um die Welt reist, schreibt sich das Paar erneut sehnsüchtige Briefe. Eines Tages aber bleiben die Briefe von Savannah aus, bis sie John nach langer Zeit mitteilt, dass es einen anderen gibt. Der amerikanische Originaltitel dieser bewegenden Romanze spielt auf die Redewendung 'Dear John letter' an, die umgangssprachlich einen Abschiedsbrief bezeichnet. Die bittersüße Liebesgeschichte stammt von dem Bestsellerautor Nicholas Sparks, dessen Vorlagen bereits in 'Message in a Bottle - Der Beginn einer großen Liebe' und 'Wie ein einziger Tag' verfilmt wurden. Regisseur Lasse Hallström, seit 'Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa' einer der Etablierten in Hollywood, erweist sich als Ästhet: Seine Bildsprache bringt den nostalgischen Charme der Südstaaten zur Geltung und breitet subtil die großen Gefühle aus.

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