Das Leben des Brian

Das Leben des Brian

Das Heilige Land zur Zeit der römischen Besatzung: Drei Könige aus dem Morgenland haben sich aufgemacht, um einen ganz besonderen Knaben zu besuchen. Doch dummerweise landen die drei in Bethlehem nicht im Stall von Jesus, sondern nebenan in dem eines gewissen Brian, der als Kind römischer Besatzer geboren wurde. Der Grundstein zu einem äußerst ungewöhnlichen Werdegang ist damit gelegt. Rund 33 Jahre später schließt sich Brian, der besagten Jesus Christus immer wieder einmal getroffen hat, ohne ihm größere Aufmerksamkeit zu schenken, nicht der judäischen Volksfront an, sondern der Volksfront von Judäa, einer desolaten Bande von Möchtegern-Terroristen, die gegen die römischen Besatzer aufbegehren. Durch eine skurrile Nacht und Nebel-Aktion wird Brian dann plötzlich wider Willen zu einer Art Volksheld, doch dummerweise veranstalten die Römer daraufhin eine wilde Hatz auf alle Mitglieder der Volksfront. Brian kann nur entkommen, weil er sich an einer Straßenecke als Prediger ausgibt. Wie es der Zufall will, scharen sich bald etliche Neugierige um ihn, und ehe er sich versieht, hat er auch schon eine ganze Schar Jünger, die ihn für den wahren Messias halten. Damit nehmen das Unheil und das Chaos ihren endgültigen Lauf. Und als Brian, dem die ganze Geschichte einfach nur fürchterlich lästig ist, dann auch noch festgenommen wird, scheint sein Schicksal besiegelt: Ihm droht die Kreuzigung. Kann die Volksfront von Judäa ihren Genossen noch retten?

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