Call the Midwife - Ruf des Lebens

Call the Midwife - Ruf des Lebens

London in den 50er Jahren: Im festen Glauben an eine kleine Privatklinik versetzt zu werden, freut sich die Hebammenschülerin Jenny Lee auf ihre neue Arbeit im Osten der Stadt. Zu ihrem Erschrecken muss sie feststellen, dass es sich bei der Einrichtung um ein Nonnenkloster handelt. Der jungen Frau fällt es zunächst schwer, sich mit ihrem neuen Arbeitsplatz anzufreunden. Die festgefahrenen Riten des Konvents sind für sie befremdlich. Nach und nach freundet sie sich allerdings mit ihren direkten Kolleginnen an. Einen Vertrauten findet sie in Hausmeister Fred. Gleich mit ihrer ersten Patientin wird Jenny gefordert: Für Conchita Warren ist es die 23. Schwangerschaft. Die gebürtige Spanierin Conchita spricht kein Englisch. Alleine kümmert sie sich um ihre Großfamilie, während ihr Mann als Maler und Dekorateur das Geld verdient. Als London eine Kältewelle heimsucht, rutscht Conchita auf einer Eisplatte aus und zieht sich eine schwere Gehirnerschütterung zu, die zu einer Frühgeburt führt. Jenny muss all ihre Kraft aufbringen, um nicht die Nerven zu verlieren, denn sowohl Conchitas als auch das Leben des Frühchens stehen auf dem Spiel.

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