Burning Zone: Expedition Killervirus

Burning Zone: Expedition Killervirus

SciFi-SerieUSA  

Im Regenwald von Costa Rica entdeckt eine Gruppe von Archäologen, bestehend aus dem Wissenschaftler Arthur Glyndon, seiner Frau Ann und ihrem Kollegen Frank Matthews, eine Jahrtausende alte Grabkammer. Sie öffnen das Grab und entdecken den mumifizierten Körper eines riesigen Mannes, der auf einem ebenso großen, steinernen Stuhl sitzt. Sie haben nur einen kurzen Moment Zeit, um das Innere des Grabes zu bestaunen, denn der in die Grabkammer eindringende Sauerstoff lässt die Mumie in Sekundenschnelle zerfallen. Gleichzeitig fliegen Millionen von kleinen blau-grünen Staubkörnchen durch die Luft und auf die drei Wissenschaftler zu, die sofort die Flucht ergreifen. Später erwacht Ann in ihrem Zelt von dem lauten Herzschlag ihres Mannes. Der Wissenschaftler sieht schrecklich aus: Er hat das Bewusstsein verloren, Blut sickert aus seinen Augen. Ann gerät in Panik und flieht zu Frank Matthews, der jedoch den gleichen Anblick bietet wie ihr Mann. Als sie das Zelt verlässt, wird sie von den gleichen blau-gelben Lichtern umgeben, die sie schon in der Höhle sah. Schreiend läuft sie davon und stürzt auf der Flucht vor dem Licht von einem Felsvorsprung. Kurze Zeit später stellt der Regierungsbeamte Dr. Thurman Rhinehart in den USA ein Team von Wissenschaftlern und Geheimdienstexperten zusammen, das einen neuen Virus, der 'Engel des Todes' genannt wird, bekämpfen soll. Das Team besteht aus dem Virologen Edward Marcase, der Biologin Kimberly Shiroma und dem ehemaligen CIA-Agenten Michael Hailey. Das Virus, das das Team um Marcase bekämpfen soll, stammt aus Costa Rica und ist unglaublich gefährlich. Seine Besonderheit: Es vermag die zahlreichen, normalerweise harmlosen Viren, die im menschlichen Blut schlummern, zu einer bösartigen Kettenreaktion zu animieren, die für den befallenen Menschen tödlich endet. Rhinehart zeigt den Wissenschaftlern den toten Körper von Ann Glyndon, in dem noch immer zahlreiche Erreger des Virus stecken.

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