Batman

Trivia zu Batman

Wusstest du schon ...

 

Vermarktung ist alles

Tim Burtons Batman gilt als einer der am besten vermarkteten Filme der Filmgeschichte: 1989 gab es praktisch niemanden in der werberelevanten Zielgruppe, der nicht mindestens ein Produkt mit Batman-Logo besaß. Ähnlich wie 12 Jahre zuvor bei Krieg der Sterne gab es zu Batman einfach alles: Kostüme, Unterwäsche, Zahnbürsten, Spielzeug. Das meiste Merchandise war nach wenigen Wochen vergriffen.

Trinkspiel-Vorlage

Wer aus Batman ein Trinkspiel machen will: Insgesamt sterben 56 Menschen im Film. Bei einem Schluck pro Toten sollte das einen feucht-fröhlichen Abend garantieren.

Kein Witz

Jack Nicholson ließ sich teilweise mit Prozenten bezahlen und erhielt unterm Strich 60 Millionen Dollar für seinen Joker-Auftritt: Bis heute absoluter Rekord.

Rachel!

Bruce Waynes Liebe zu Rachel in den Nolan-Filmen wäre indirekt fast schon in Tim Burtons Film aufgetaucht: Sean Young, die Darstellerin der Replikantin Rachael aus Blade Runner, war fest als Vicky Vale gebucht, brach sich dann aber bei einer Reitszene mit Bruce Wayne das Schlüsselbein. Tim Burton wollte sie zunächst durch Michelle Pfeiffer ersetzen, die später im zweiten Batman-Film Catwoman spielen sollte, Produzent Jon Peters schlug stattdessen aber Kim Basinger vor.

Wir alle sind Batman

Für die Rolle des Bruce Wayne war Hollywoods Crème de la Crème im Gespräch, darunter Tom Cruise, Harrison Ford, Mel Gibson, Pierce Brosnan, Tom Hanks, Bruce Willis und selbst Arnold Schwarzenegger.

Was lange währt...

Die erste Drehbuchfassung zu Batman wurde schon 1980 geschrieben. Darin ging es allerdings noch um die Geschichte von Batman und Robin, die es mit dem Joker und dem Pinguin zu tun bekommen sollten. Am Ende des Films sollte der fertig ausstaffierte Robin zu sehen sein. Tim Burton war, als er 1985 das Ruder übernahm, von dem Drehbuch allerdings nicht sonderlich beeindruckt und schrieb, mit Hilfe seiner damaligen Freundin Julie Jickson, ein neues Konzept, das schließlich akzeptiert wurde. Trotzdem dauerte es noch bis 1988, bevor das Studio grünes Licht für Batman gab.

Who you gonna call?

In der Anfangsphase des Projekts war angedacht, dass das Regieteam von Ghostbusters - Ivan Reitman und Joe Dante - auch die Leitung von Batman übernehmen sollte. Zu diesem Zeitpunkt sollte Hollywood-Legende David Niven die Alfred-Rolle spielen.