Aussteiger: Freiheit ist alles

Aussteiger: Freiheit ist alles

Die Zivilisation ist ein bewährtes System menschlichen Zusammenlebens. Was aber, wenn man lieber am Rand der Gesellschaft und im Einklang mit der Natur leben möchte? "Aussteiger: Freiheit ist alles" begleitet Menschen, die sich für ein entbehrungsreiches Leben in der Wildnis entscheiden - und sich dadurch ihre Freiheit zurückerobern. Die Menschen des 21. Jahrhunderts leben in einer Welt der Arbeitsteilung und der gegenseitigen Absicherung. Zumindest im sogenannten Westen scheint ohne die Segnungen der Zivilisation, ohne Strom, ohne Geld, Verwaltung und grenzenlose Mobilität nichts mehr zu gehen. Dass manche Zeitgenossen das durchaus anders sehen, zeigt die Serie "Aussteiger: Freiheit ist alles". Im Mittelpunkt stehen sechs Amerikaner, die ihren Traum von einem Leben ohne die Zwänge der Moderne leben. In entlegenen Gebieten der USA, in Wäldern und Sümpfen bauen sie einfache Behausungen, gehen für ihre Mahlzeiten auf die Jagd und leben nur von und mit dem, was sie mit ihren eigenen Händen herstellen können. Dabei sind sie stets der Witterung und den Gefahren der Natur ausgesetzt.

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