Anne Holt: Der Mörder in uns

Anne Holt: Der Mörder in uns

Auf unerklärliche Weise verschwindet die amerikanische Präsidentin Helen Tyler bei ihrem ersten Staatsbesuch in Schweden spurlos aus ihrem Hotelzimmer.

Die für ihre Sicherheit zuständigen Agenten des Secret Service sind außer sich, müssen aber mit der schwedischen Polizei kooperieren. Und während es weder verwertbare Spuren noch ein Lebenszeichen von Helen Tyler gibt, wächst das Misstrauen auf beiden Seiten.

Kommissar Ingvar Nyman (Henrik Norlén) und seine schwangere Freundin, die Psychologin Johanne Vik , sind der schwedischen Task Force für den Besuch der Präsidentin zugeteilt und beginnen mit ihren Ermittlungen.

Doch ihr Ansprechpartner bei den Amerikanern ist ausgerechnet Warren Schifford , ein äußerst überheblicher und unangenehmer hochrangiger FBI-Mitarbeiter. Zwischen ihm und Helen Tyler besteht zwar ein besonderes Vertrauensverhältnis. Dennoch scheint es, als spiele Schifford bei den Untersuchungen sein eigenes Spiel.

Und auch Johanne ist nicht sonderlich begeistert: Sie kennt Warren noch aus ihrer Zeit beim FBI in New York und hatte gehofft, ihm nie wieder begegnen zu müssen. Über die Gründe schweigt sie sich jedoch aus, auch und vor allem gegenüber Ingvar.

Plötzlich taucht in den Medien ein Video auf, das die Präsidentin in der Nacht ihres Verschwindens in Stockholm zeigen soll. Schnell wird klar, dass es sich nicht um Helen Tyler, sondern um eine Doppelgängerin handelt. Offensichtlich will jemand die Ermittler auf Helen Tylers früheres Leben in Stockholm aufmerksam machen.

Ist die Vergangenheit der amerikanischen Präsidentin, ihres Ehemanns Dale und ihrer gemeinsamen Tochter Zoe in Schweden der Schlüssel zu dem Fall?

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