An Impossible Love

An Impossible Love

Der Film ist eine Adaption des gleichnamigen Erfolgsromans (im Original "Un amour impossible") von Christine Angot, die ihre Biografie und das Trauma des Missbrauchs in ihren literarischen Werken verarbeitet. Sie erhielt zahlreiche Buchpreise wie zuletzt 2021 den Prix Médicis für den ebenfalls autobiografischen Roman "Le Voyage dans l'Est". Mit ihren medialen Auftritten sorgt sie immer wieder für Kontroversen. Catherine Corsini verbindet nach eigenen Aussagen mit Angot "in gewissen Aspekten eine ähnliche Kindheit". Für die Konzeption ihrer Hauptfigur stand sie in Kontakt mit der echten Rachel Schwartz, Christine Angots Mutter.

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