Afrikas Jäger

Afrikas Jäger

Ob Löwen, Leoparden, Hyänen oder Wildhunde: In Sambia leben einige der gefährlichsten Raubtiere der Welt. Sie stehen auch in Staffel 2 von "Afrikas Jäger" im Mittelpunkt des Geschehens - und das dank hochmoderner Wärmebildkameras rund um die Uhr. Es geht um ebenso packende wie persönliche Geschichten aus dem Reich der wilden Tiere. An den Ufern des Luangwa-Flusses im Südosten Sambias herrscht das Nsefu-Rudel, zu dem 16 Löwen gehören. Während zwei Jungtiere sich nach Herzenslust austoben und vor Energie nur so strotzen, müssen sich ihre Väter inmitten der unbarmherzigen Trockenzeit gegen Rivalen behaupten. Werden sie es schaffen, ihr Territorium zu verteidigen? Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich das Revier der Hyänen des Chimbwe-Clans. Anders als bei den Löwen haben hier die Weibchen das Sagen. Um eines Tages in die Fußstapfen der Anführerin zu treten, muss sich Spotty aber erst noch bewähren. Außerdem schläft auch die Konkurrenz nicht. Da wäre zum Beispiel das Hyänen-Männchen Mizumu, das von seinem eigenen Rudel verstoßen wurde und nun Ambitionen auf den Chimbwe-Thron hegt. Die junge Leopardin Olimba wiederum schlägt sich allein durch die Wildnis. Aber auch wenn sie sich bereits einige Male erfolgreich gegen Gegner behaupten konnte, muss sie noch viel lernen und vor allem ihre Jagd-Strategien perfektionieren. Nur so kann sie auf lange Sicht Herrscherin über ihr Terrain bleiben. Schließlich stehen den Wildhunden des Hot Springs-Rudels große Veränderungen bevor: Für die jungen Tiere ist es an der Zeit, ihre Eltern zu verlassen, um ihre eigenen Familien und ihr eigenes Rudel zu gründen.

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