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Die 2000er Jahre markierten mit "Deutschland sucht den Superstar" den Beginn einer neuen TV-Ära und zeitgleich den Beginn der Karriere von Lana Kaiser, damals bekannt als Daniel Küblböck. Die Doku-Serie zeigt den damals für nicht-heterosexuelle Menschen häufig schwierigen Zeitgeist und begleitet ein Leben im Rampenlicht mit allen Höhen und Tiefen einer medialen Instant-Karriere. Der Teenager aus Niederbayern brach unerschrocken Regeln und wurde dafür geliebt - aber auch gehasst. Wie schafft man es, als so junger Mensch dennoch immer wieder aufzustehen? Um das zu verstehen, wird Lanas schwierige Kindheit beleuchtet und weitere prägende Erfahrungen, die zu ihrem Antrieb wurden.
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Im Mittelpunkt der zweiten Folge steht der gewaltige Hype rund um Lana Kaiser, ehemals Daniel Küblböck, und die Zeit nach dem DSDS-Ruhm. Fast alles, was der Star anfasste, wurde zum Kassenschlager. Lana markierte mit unzähligen Fans, aber genauso vielen Hatern, den Beginn des Social-Media-Zeitalters. Selbstbewusst queer erfand sich Lana immer wieder neu, trotzte der Kritik, wandelte ihr Image und sorgte mit geschulter Jazz-Stimme für Furore.