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TV Programm für WDR Dortmund am 22.02.2026

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WaPo Duisburg 22:45

WaPo Duisburg: Flitterwochen

Krimiserie

Danach

WaPo Duisburg 23:30

WaPo Duisburg: Treibgut

Krimiserie

WaPo Bodensee 00:20

WaPo Bodensee: Der Unbestechliche

Krimiserie

Eine Radlerin findet am Ufer des Bodensees einen toten Kajakfahrer. Als sie die Leiche umdreht, erschrickt sie: Es ist ihr Chef: Richard Röhmke, der das städtische Liegenschaftsamt leitet, erschlagen von einem Paddel. Röhmke war Herr über die Vergabe der neuen Lizenz des Seehotels, das eine Goldgrube ist und derzeit noch von Torsten und Doreen Drescher geleitet wird. Einer der zahlreichen Bewerber um die Lizenz ist Dirk Hassebrock auf dessen Lokal "Fischermanns" in der Nacht ein Buttersäureanschlag verübt wurde. Er hatte Röhmke in den Tagen vor dem Mord zunehmend aggressiver vorgeworfen, mit den Dreschers unter einer Decke zu stecken. Röhmkes Stellvertreterin Alina Tittus muss im Verhör mit Julia zugeben, dass sie nun in die Chefposition aufrückt. Bei der Durchsuchung von Röhmkes penibel aufgeräumter Wohnung entdeckt Paul einen Klarsichtbeutel mit 5000 Euro. Bestechungsgeld? Und wenn ja von wem? Dann wird mitten in der Nacht das Auto der Dreschers mit Farbe beschmiert und Frau Drescher wundert sich, dass ihr Mann angezogen im Freien vor ihr steht. Aber auch sie hat ein Geheimnis, das ihn grübeln lässt. Hassebrocks Alibi löst sich in Luft auf und Nele muss den Spott der Kollegen ertragen, weil ihr die Folgen ihres nächtlichen Einsatzes im Gesicht abzulesen sind. Jakob entdeckt auf dem See das Kanu des Verstorbenen mit dessen Handy. Ein weiterer Buttersäureanschlag auf ein Hotel lässt die Ermittler fast verzweifeln. Zumindest riecht Paul nun unerträglich.

Rockpalast 01:10

Rockpalast: Lambrini Girls

Rock und Pop

Mittlerweile legendär sind die Festivals aus der Grugahalle und von der Loreley, welche in ganz Europa zu sehen waren. Das Kultprogramm ist zur Institution geworden und ein Muss für jeden wahren Rocker.

Rockpalast 02:05

Rockpalast: Enola Gay

Rock und Pop

Mittlerweile legendär sind die Festivals aus der Grugahalle und von der Loreley, welche in ganz Europa zu sehen waren. Das Kultprogramm ist zur Institution geworden und ein Muss für jeden wahren Rocker.

Rockpalast 02:20

Rockpalast: Enola Gay

Rock und Pop

Enola Gay ist der Name jenes Bombers der US Air Force, der bei den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki eingesetzt wurde. Es gab zwar auch schon mal eine Power Metal Band gleichen Namens, jetzt sind es aber vier Mann aus Belfast, die die Köln-Ehrenfelder Institution Bumann & Sohn unsicher machen. Die Noise-Punk-Band hat sich 2019 zusammengetan und ist live eine solche Macht, dass selbst Savages-Frontfrau Jehnny Beth und Iggy Pop voll des Lobes sind. Mit unbarmherzigen, politischen Lyrics, oft im Sprechgesang vorgetragen, knallharten Gitarrenwänden und einer gnadenlos getakteten Rhythmusgruppe bringen Enola Gay jeden Club zum Pogen und Schwitzen. Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP "Gransha" begleiteten sie direkt ihre Landsleute von Therapy? auf deren Arena-Tournee. In ihren Texten positionieren sich die Vier gegen die Politik der Tories, die britische Klatschpresse, Turbokapitalismus und gesellschaftliche Missstände in Großbritannien. 2002 war Enola Gay die meistgebuchte irische Nachwuchsband auf Festivals. Der legendär kritische NME und der Rolling Stone nahmen sie in ihre Top-Listen 2022 auf.

Idles - Haldern Pop Festival 2019 03:20

Idles - Haldern Pop Festival 2019

Konzert

Rockpalast 04:20

Rockpalast: Idles

Rock und Pop

Am 28. November 2017 sind im Kölner Gebäude 9 zwei Bands aufeinandergetroffen, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten: Idles aus England und Hope aus Berlin. Die einen machen höchst aggressiven Postpunk, die anderen begeistern mit sphärischen Indietronics. Idles, die Engländer um den bärbeißigen Sänger Joe Talbot, sind sehr wütende Zeitgenossen. Ihr knallharter Gitarrensound wird betankt von Hardcore, Garagenrock und HipHop-Elementen. Die Band kommt aus dem ehemaligen Indie-Mekka Bristol, was zur Zeit der Bandgründung nur noch ein Schatten seiner selbst war. Dank Idles, einem der heißdiskutiertesten Newcomer aus UK, ist Bristol wieder auf der Musik-Karte verzeichnet. Die Liveshows von Idles grenzen an Wahnsinn und sind komplett unberechenbare Energie-Eruptionen. Ihre Vorband Hope scheint das totale Gegenteil zu sein. Der Sound der Berliner ist sehr sphärisch und düster. Stellenweise klingt die Band geradezu kalt, dann wieder ganz warm und nah. Dichte Synth-Teppiche wabern aus den Boxen, Noise-Gitarren und dezente Percussion erschaffen ein sehr intensives Hörerlebnis. Doch auch Hope haben Spaß am Dekonstruieren von Songstrukturen und "zerlegen" ihre Tracks gerne dann, wenn sie am schönsten sind, durch Noise und Verzerrungen in ihre Einzelteile.