04:55
Umgeben von den höchsten Bergen Europas liegt das Aostatal. Wer hindurchfährt, genießt fantastische Ausblicke auf die schneebedeckten Gipfel von Mont Blanc, Matterhorn und Gran Paradiso. Urlaubern bietet die italienische Region Möglichkeiten zum Wandern, Mountainbiken und Klettern, und selbst im Sommer zum Skifahren. Anne Willmes schwingt sich außerdem an einer ZipLine über eine Schlucht und probiert die für die Region typische Sportart "Rebatta". Sie genießt das kulinarische Angebot der Grenzregion - den berühmten Fontina-Käse und den Jambon de Bosses-Schinken. Im Aostatal spricht man neben Italienisch und Französisch auch seltene Dialekte wie Patois und Titsch.
06:25
Die Bretagne: alte Mauern, gutes Essen, eine Jahrtausende alte Kultur und sogar eine eigene Sprache. Der Atlantik bestimmt das Leben dort im Nordwesten von Frankreich.
06:30
In keinem Bundesland gibt es mehr Jägerinnen und Jäger als in Nordrhein-Westfalen: mehr als 100.000 Menschen dürfen in unseren Wäldern schießen. In Deutschland sind es fast eine halbe Million - so viel wie noch nie. Sind das alles schießwütige Waffenliebhaber oder umweltbewusste Naturliebhaber? WDR-Reporter Daniel Aßmann trifft unterschiedliche Jägerinnen und Jäger und taucht in ihre Szene ein - neugierig und ohne Vorurteile. Es geht auf die Pirsch mitten in der Nacht - nur ausgestattet mit Wärmebildkameras. Außerdem erlebt Daniel die Jagd-Gemeinschaft, hilft bei der Waldpflege und entdeckt, welche Aufgaben und Pflichten Jägerinnen und Jäger haben. Und er trifft auf eine junge Jägerin, die ihre Leidenschaft in den sozialen Medien postet. Warum sie das macht und welche Kommentare sie sich anhören muss - Daniel hakt nach.
07:00
Hier stehen ausschließlich Themen und Menschen aus der Region im Fokus. Mittlerweile gibt es verschiedene Sendestudios. Unter anderem wird aus Köln, Dortmund, Bonn und dem Münsterland berichtet.
07:30
In der Reihe werden von einem Spitzenkoch unterschiedlichste Rezepte vorgestellt, die einfach zuzubereiten sind - von modern interpretierten Klassikern bis hin zu neuen Küchentrends.
08:00
Als "Der Vorkoster" beschäftigt sich Björn Freitag im WDR Fernsehen seit vielen Jahren mit Ernährung, Lebensmitteln und natürlich mit leckeren Rezepten. Er will herausfinden, was wir kaufen und essen können - ohne schlechtes Gewissen. Jetzt ist der beliebte Spitzenkoch aus Dorsten in neuer Mission unterwegs. Er will gutes Essen für wenig Geld auf den Tisch bringen: "Viel für wenig". Björn Freitag zeigt, wie sich mit kleinem Budget jeden Tag leckere, saisonale Gerichte zubereiten lassen. Denn Björn Freitags Versprechen lautet: "Bei mir schmeckt auch der Preis." - Und so funktioniert es: klug einkaufen, clever kochen und weniger verschwenden. Der Sternekoch besucht eine Familie in Nordrhein-Westfalen und zeigt ihr, wie sie mit regionalen und saisonalen Produkten ganz einfache und dennoch leckere Gerichte kochen kann - und dabei auch noch Geld spart. Heute ist Björn Freitag zu Gast bei Familie Meusch in Essen, bei der fast täglich Fastfood und Fertiggerichte auf den Tisch kommen. Für den Sternekoch ein zugleich schwieriger und spannender Fall.
08:30
Seit 1976 treffen in der Gesprächrunde Prominente und Personen des nicht öffentlichen Lebens aufeinander, die spannende oder außergewöhnliche Geschichten zu erzählen haben.
10:30
Hagen in Westfalen ist bekannt als einst bedeutender Industrie-Standort der Metall-Verarbeitung. Eine aufstrebende Stadt mit bekannten Unternehmen wie Varta oder Brandt Zwieback. Heute verschuldet, marode und etwas abgerockt. Doch es tut sich was. Denn zwischen den vier Flüssen Ruhr, Lenne, Volme und Ennepe schlummert eine ganz eigene Kreativität, ein Naturparadies und eine facettenreiche Geschichte, die einzigartig in Deutschland ist. Mit fast 200.000 Einwohnern zwischen Ruhrgebiet und Sauerland ist Hagen in den 80er Jahren Heimat einer Musikszene rund um Nena, Extrabreit oder Grobschnitt. "Komm nach Hagen, werde Popstar, mach Dein Glück!", heißt es bei Extrabreit. Die Musiker Kai Havaii und Stefan Kleinkrieg berichten aus einer Zeit, in der fast ganz Deutschland Musik aus Hagen hörte. Heike Wahnbaeck gibt als Chronistin ganz besondere Einblicke in die Anfänge der Neuen Deutschen Welle. Die Menschen hier gelten als eigenwillig und tief verwurzelt mit ungewöhnlichen Ideen. Karl Ernst Osthaus gehört zu den Berühmtesten. Anfang des 20. Jahrhunderts macht er die Stadt zum weltweiten Zentrum für zeitgenössische Kunst. Als Mäzen kauft er Werke von Van Gogh oder Gauguin für ein deutsches Museum. Rainer Stamm, heute Direktor des Osthaus-Museums, ist in seine Geburtsstadt zurückgekommen und erzählt von den Anfängen einer Art Kulturwunder. Eine Stadt, die schwerste Katastrophen und Krisen meistern muss: Den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, den Niedergang der Stahlindustrie und das Jahrhundert-Hochwasser 2021. Doch Hagen erfindet sich mit seiner mehr als 250jährigen Geschichte immer wieder neu. Die Menschen hier packen an: Als waldreichste Stadt Nordrhein-Westfalens zieht Hagen Menschen wie den Natur-Pädagogen Lauritz Seidel an. Die Brüder Eversbusch brennen in sechster Generation ihren Wachholder-Schnaps. Künstler, die das graue Hagen mit eigenwilligen Ideen bereichern, wie die Fotografin Beba Ilic und ihre PopUp Galerie in einem Einkaufszentrum. Oder Javon Baumann mit Streetart und einem Café mitten im Hagener Kunst-Areal. Felix Schumacher, das Maskottchen von Phoenix Hagen, beschreibt die Mentalität hier als zupackend, direkt, charmant. Schauspieler Sabin Tambrea ist in Hagen aufgewachsen und erzählt die Geschichte dieser einzigartigen Stadt zwischen Beton, Hochöfen und bewaldeten Hügeln, zwischen Vergangenheit und Aufbruch mit überraschenden Geschichten und inspirierenden Menschen.
11:15
Das Allgäu. Unterwegs zwischen hohen Bergen und wunderschönen Seen. Moderator Johannes Zenglein erlebt mit Oldtimer-Traktoren eine entschleunigte Reise durch diese Traumregion. Porsche, Eicher, Fendt: Michael Strobel aus Nesselwang verleiht seine betagten Schmuckstücke für Erkundungstouren durch seine Heimat. So schafft man es bis Füssen, Pfronten oder Rettenberg. Johannes Zenglein trifft bei seiner Reise viele Traktor-Fans, die nicht nur von der analogen Technik begeistert sind, sondern auch den emotionalen Wert der alten Landmaschinen wertschätzen. Mit einem Oldtimer-Traktor-Trip kann man sich einen lang gehegten Wunsch erfüllen und auf eine Zeitreise begeben. Ein Kontrastprogramm erwartet Johannes Zenglein bei der Firma Fendt, die heute moderne Traktoren herstellt. Bei einer Testfahrt wird klar, dass Landwirt:innen heutzutage mit Hightech zurechtkommen müssen. Die vielen Viehscheide dieser Jahreszeit erleben Tourist:innen und Landwirt:innen gemeinsam.
12:00
Der Schweiß rinnt Dennis Weinert über die Stirn, während er sein Motorrad durch den chaotischen Verkehr in Ho-Chi-Minh-Stadt (Vietnam) manövriert. Neben ihm kämpft sich sein Bruder Patrick auf einer baugleichen Maschine durch das Hupkonzert der Lkws. Es ist der Start in ein neues Abenteuer der beiden: Sie wollen dem mächtigen Fluss Mekong folgen, von den quirligen Straßen Vietnams bis in die entlegensten Winkel von Laos. Drei Monate lang werden sie unterwegs sein. Der Mekong ist nicht nur einer der längsten Flüsse Asiens, sondern auch seine wichtigste Lebensader. Er versorgt über 60 Millionen Menschen mit Wasser, Nahrung und Energie. Doch der Fluss ist bedroht: Staudämme, Klimawandel und intensive Landwirtschaft gefährden das sensible Ökosystem. "Als wir die ersten Kilometer aus der Megametropole herausfuhren, wussten wir noch nicht, wie sehr uns diese Reise verändern würde", erzählt Dennis. Mit nichts als ihren Kameras im Gepäck und einem unbändigen Entdeckergeist brechen die Brüder auf zu einer Expedition, die sie durch drei Länder und zu unzähligen Begegnungen führen wird. Ihre erste Station: der schwimmende Markt von Long Xuyên. Neue Brücken und Straßen machen den traditionellen Handel auf dem Wasser zunehmend überflüssig. Weiter gehts nach Kambodscha, wo die Brüder in Phnom Penh mit der düsteren Geschichte des Landes konfrontiert werden. Im Gespräch mit ihrem Tuk-Tuk-Fahrer Vann werden die Wunden der Vergangenheit greifbar. Der vorläufige Höhepunkt ihres Trips entlang des Mekong ist der See Tonle Sap, das pulsierende Herz Kambodschas. In schwimmenden Dörfern erleben Dennis und Patrick eine Welt, in der jeder Weg mit dem Boot zurückgelegt wird. Die erste Folge dieser zweiteiligen Dokumentation endet nach dem Besuch des Tonle-Sap-Sees, doch die Reise der Weinert-Brüder ist noch lange nicht vorbei.
12:45
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
13:00
Für "Wir lieben unseren Westen" begibt sich Moderator Sven Kroll auf eine Erkundungstour in die verbotene Stadt: nach Düsseldorf. Wieso diese verboten ist und was es mit der allseits bekannten Rivalität zwischen Düsseldorf und Köln auf sich hat, kann am besten Svens heutige Begleitung Janine Kunze erklären. Die weiß noch nichts von ihrem Glück, aber macht gemeinsam mit Sven das Beste aus dem Tag, denn gemeinsam erkunden sie Düsseldorf und die Besonderheiten der Heimat links vom Rhein.
13:30
Nach Abschluss des Bodensee-"Tatort", stellt sich Nele Fehrenbach nun neuen Herausforderungen vor idyllischer Kulisse: In der alten Heimat warten spannende Fälle auf die alleinerziehende Mutter und leitende Kommissarin der Wasserschutzpolizei.
14:20
15:10
16:00
Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.
16:15
Die Bretagne: alte Mauern, gutes Essen, eine Jahrtausende alte Kultur und sogar eine eigene Sprache. Der Atlantik bestimmt das Leben dort im Nordwesten von Frankreich.
16:30
Haie gelten als die unbestrittenen Herrscher der Ozeane und leben zwischen Eismeer und Tropen. Sie sind als blutrünstige, gnadenlose Killer verschrien, die um des Tötens willen töten. Das Bild der Haie wurde geprägt von Schauermärchen und Hollywood-Blockbustern, die alle eines gemeinsam haben: Es sind Fiktionen. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Und genau dieser spürt dieser Film nach: der Inbegriff des Raubfisches ist überraschenderweise öfter Gejagter als Jäger, öfter gefährdet als Gefährder. Und selbst wenn der Hai jagt, tut er dies nicht immer mit Erfolg. Dabei haben zum Beispiel Graue Riffhaie und Weißspitzen-Riffhaie sogar Wege gefunden, artenübergreifend gemeinsam zu jagen, um ihre Chancen zu erhöhen. Oder sie sind zum perfekten Meister der Tarnung geworden, sind nicht zu unterscheiden vom sie umgebenden Riff mit seinen Korallen wie etwa der äußerst bizarre Fransenteppichhai, der seinem Namen alle Ehre macht. Von kleinen Arten wie dem Epaulettenhai bis zum gewaltigen Walhai, der nur zu bestimmten Anlässen aus der Tiefsee emportaucht, ihre Vielfalt ist genauso groß wie die Bandbreite der Methoden, mit denen sie ihren Nachwuchs auf die Welt bringen. Vom Ei, das an Pflanzen befestigt wird und in dem der Nachwuchs erst heranreifen muss, bis hin zum fertig ausgebildeten kleinen Hai, der einsatzbereit das Licht der Meere erblickt. Der Filmemacher Didier Noirot hat die faszinierenden und extrem unterschiedlichen Lebewesen in bemerkenswerten Bildern festgehalten und bringt in seiner Naturdokumentation ihre Welt so nah wie kaum je zuvor, weit entfernt von jeglicher Sensationslust. Noirot thematisiert ihre Besonderheiten, ihre Schönheit und ihre Überlebensstrategien. Diese Meister der Anpassung werden heute allerdings vor allem aufgrund der Gefährdung durch den Menschen immer neu und immer extremer auf die Probe gestellt.
17:15
Seit Millionen von Jahren beherrschen sie die Meere: Haie. Als geschickte Jäger in den Tiefen der Ozeane kennt man sie vor allem aus tropischen Gewässern. Über die Haie des Nordens und ihre faszinierenden Überlebensstrategien aber weiß man nur sehr wenig. Christina Karliczek will das ändern und begibt sich auf eine spannende Expedition. Die erfahrene Unterwasserkamerafrau ist eine der wenigen in ihrem Metier und für Tauchgänge unter dem Eis und in extremer Tiefe speziell ausgebildet. Die Suche nach den kaltblütigen Meeresbewohnern führt das Team von den sonnigen schwedischen Inseln entlang der norwegischen Fjorde bis an die grönländische Arktis. Die Kamerafrau begleitet verschiedene Meeresbiologen. Einer von ihnen kann Haie gefahrlos nur durch Berührung in eine hypnoseähnliche Starre versetzen. Andere Forscher versehen Haie mit Satellitensendern und bekommen damit Einblicke in die unerforschte Lebensweise der oft missverstandenen Jäger und ihre wichtige Rolle im Lebensraum Meer. Hautnah trifft Christina Dorn- und Katzenhaie und lüftet einige Geheimnisse der legendären Riesenhaie vor der Atlantikküste Schottlands. Sie kommen dort zu mysteriösen Gruppentreffen zusammen. Andere ihrer Protagonisten mit scharfen Zähnen leuchten in der Finsternis. Erstmals gelang es, die Biolumineszenz des Schwarzen Laternenhai zu filmen, der durch besondere Leuchtorgane am Bauch blaugrün funkelt. Wenig erforscht, sind diese Herrscher der Meere trotz ihren außergewöhnlichen Anpassungen an extreme Lebensräume inzwischen fast überall ernsthaft bedroht. Millionen von ihnen sterben in Fischernetzen, landen als Schillerlocken, Seeaal und Fish and Chips auf dem Teller der Verbraucher. Viele Haie verenden zudem als ungenutzter Beifang. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, hat für manche Arten längst ein Wettlauf gegen die Zeit begonnen. Unter der Eisdecke Grönlands trifft Christina schließlich auf den ultimativen Hai des Nordens. Zum ersten Mal gelingt es ihr, einen Eishai filmen. Der über sechs Meter lange Knorpelfisch kann über 400 Jahre alt werden, manche sagen gar ein halbes Jahrtausend. Eine Begegnung, die Christina sicher nie vergessen wird.
18:00
Den "besten Freund" zu finden, ist gar nicht so einfach. Wie wäre es denn mit dem wuscheligen Adonis oder der quirligen Hundedame Leni? Ein Anruf genügt, und einem Kennenlernen steht nichts mehr im Wege.
18:45
Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.
19:30
Politik in Nordrhein-Westfalen
20:00
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
20:15
Das Fürstentum Liechtenstein ist mit knapp 40.000 Einwohnern für seine Banken und das Fürstenhaus bekannt. Ein alpiner Zwergstaat, viertkleinster in Europa, nur knapp 25 Kilometer lang und maximal zwölf Kilometer breit, zwischen der Schweiz und Österreich gelegen. Aber Liechtenstein verspricht daneben auch Urlaub fernab vom Massentourismus und gilt als Geheimtipp für Wanderer. Wunderschön-Reporter Ramon Babazadeh wandert rund 75 Kilometer quer durchs ganze Land unterwegs auf dem 2019 eröffneten Liechtenstein Weg. Unterwegs übt sich Ramon im Ziegenmelken, Alphornblasen und Trailrunning. Er trifft spannende Menschen, darunter auch "Die Fantastischen Vier" und den Erbprinzen des Fürstentums. Die abwechslungsreiche Weitwanderung verbindet alle elf Gemeinden Liechtensteins. Dabei geht es durch wildromantische Täler, entlang mächtiger Bergmassive, auf einsame Gipfel und über historische Pfade. Dank seiner geografischen Lage zwischen der flachen Rheinebene und den hohen Gipfeln des Rätikons bietet das kleine Wanderjuwel viel landschaftliche Abwechslung auf engstem Raum.
21:45
dazwischen ca. 21.35 - 21.44 Tagesthemen (ARD, vt/st/AD) mit Wetter Moderation: Jessy Wellmer ca. 22:50:00: Zusammenfassungen von den Spielen: FV Illertissen - 1. FC Magdeburg / SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Kaiserslautern / SC Paderborn 07 - Bayer 04 Leverkusen / 1. FSV Mainz 05 - VfB Stuttgart / 1. FC Union Berlin - DSC Arminia Bielefeld / SV Darmstadt 98 - FC Schalke 04 / Fortuna Düsseldorf - SC Freiburg
22:10
Arnd Zeigler zeigt in dieser Sendung Videos aus der Welt des Fußballs. Wichtig dabei ist der Austausch mit dem Publikum: Diese rufen live in der Sendung an, um mit dem Moderator über die Neuigkeiten aus der Welt ihres Lieblingssports zu diskutieren.
22:45
23:30