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TV Programm für WDR Aachen am 07.05.2026

Jetzt

Hier und heute 16:15

Hier und heute

Infomagazin

Danach

WDR aktuell / Lokalzeit 18:00

WDR aktuell / Lokalzeit

Nachrichten

Servicezeit 18:15

Servicezeit

Ratgeber

Fehlkauf ausgeschlossen! Jetzt testen andere ihr "Objekt der Begierde" und lassen Sie wissen, ob es sein Geld wert ist. Die Berichte sowie Ratschläge sorgen für mehr Orientierung im Konsumdschungel.

Aktuelle Stunde 18:45

Aktuelle Stunde

Gesellschaft und Politik

Meist regionale Themen, welche die Menschen zwischen Rhein und Weser interessieren, berühren und unterhalten, finden ihren Weg in die Sendung. Bei Bedarf berichten die Reporter aber auch über die Landesgrenzen hinweg.

Lokalzeit 19:30

Lokalzeit

Regionalmagazin

Hier stehen ausschließlich Themen und Menschen aus der Region im Fokus. Mittlerweile gibt es verschiedene Sendestudios. Unter anderem wird aus Köln, Dortmund, Bonn und dem Münsterland berichtet.

Tagesschau 20:00

Tagesschau

Nachrichten

Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.

Quarks 20:15

Quarks: Das Salz-Paradox - warum wir ohne nicht leben können

Infomagazin

Salz. Ein paar Körner auf dem Frühstücksei, eine Prise im Brotteig - so alltäglich, so selbstverständlich. Doch diese kleinen weißen Kristalle sind wichtiger, als man denkt: für unseren Körper, in unserem Alltag, für die Industrie. Im Körper übernimmt Salz lebenswichtige Aufgaben: Es reguliert den Wasserhaushalt in jeder einzelnen Zelle, ermöglicht elektrische Signale im Nervensystem und lässt Muskeln arbeiten - vom Herzschlag bis zur kleinsten Handbewegung. Die Forschung entdeckt immer wieder neue Facetten dieses scheinbar einfachen Minerals. Aktuelle Studien zeigen, dass Salz unser Immunsystem beeinflusst - und damit möglicherweise mitbestimmt, wie Abwehrzellen auf Krankheitserreger reagieren. Doch Salz braucht nicht nur unser Körper. Es hilft auch bei der Aufbereitung von Trinkwasser, hält im Winter Straßen befahrbar und ist für die Industrie ein unverzichtbarer Rohstoff. Meist unbemerkt - aber überall im Einsatz. Um diesen enormen Bedarf zu decken, wird Salz weltweit in gewaltigen Mengen abgebaut. Dabei entstehen beeindruckende Landschaften aus weißen Halden und weitläufigen Verdunstungsbecken - doch der Abbau hat seinen Preis. Versalzte Flüsse und belastete Böden können ganze Regionen dauerhaft verändern. Wie also lässt sich Salz gewinnen, ohne Natur und Landschaft nachhaltig zu schädigen? So selbstverständlich, so alltäglich - und doch ein Paradox: Ohne Salz kein Leben. Aber wie viel Salz verträgt unsere Welt?

Willst Du ewig leben? 21:00

Willst Du ewig leben?: Frank Seibert und die Selbstoptimierung

Dokumentation

Mehr denn je streben die Menschen nach einem möglichst langen und gesunden Leben. Jeder vierte Mensch in Deutschland nutzt dafür Sport-Apps, Fitness-Tracker, Supplements und andere Optimierungs-Gadgets. Fast anderthalb Milliarden Euro stecken im Markt der Selbstvermessung und -verbesserung. Auch Reporter Frank Seibert hat eine Smartwatch und trackt seinen Sport, seinen Schlaf, seine Herzrate. Doch er fragt sich auch: Was bringt mir das ganze Tracken wirklich? Verbessert sich meine Gesundheit oder setzt mich das Streben nach besseren Werten vielleicht mehr unter Druck als mir lieb ist? Bei seiner Spurensuche trifft Frank Hobby-Sportler, die jede Menge an Zeit und in Technik investieren, um das Beste aus sich herauszuholen. Was treibt sie an und wohin führt sie das? Er schaut sich auf einer Bio-Hacking Messe um, um herauszufinden, worum es den Selbstoptimierer genau geht und besucht ein sogenanntes Longevity Center. Das ist der neueste Trend: Longevity also Langlebigkeit. In speziellen Praxen bieten Ärzte umfangreiche Leistungsdiagnostiken an, für die schnell mehrere Tausend Euro aufgerufen werden. Sie sollen zu einem langen und vor allem gesunden Leben führen. Längst beschäftigt sich auch die Psychologie und Soziologie mit diesen Entwicklungen. Hier erfährt Frank Seibert, dass sehr oft der Wunsch nach Kontrolle über das Selbst in einer immer unkontrollierbarer werdenden Umwelt die Ursache dieses Trends ist. Psychologen und Soziologen warnen davor, dass das Selbstoptimieren zu einem endlosen Prozess werden kann, in dem die bloße Zahl überhöht, aber ein "optimaler" Zustand nie erreicht werden kann. Was also ist der Schlüssel zu einem gesunden und langen Leben? Wie viel Selbstkontrolle tut gut?

WDR aktuell 21:45

WDR aktuell

Nachrichten

Hinter den Kulissen geht es wieder heiß her. Denn diese Nachrichtensendung berichtet nicht nur über das Aktuellste aus aller Welt, sondern auch über regionale Themen des WDR-Gebiets.

Frau tv 22:15

Frau tv

Frauenmagazin

Selbstverständlich will auch die Frau von heute informiert werden über Politik, Medizin und Wirtschaft. Dann aber bitte nicht allzu nüchtern und langatmig, sondern gerne auch mal mit einem Augenzwinkern.

XATAR - Ein Leben ist nicht genug 22:45

XATAR - Ein Leben ist nicht genug: Platz ins Geschäft

Porträt

Die Dokuserie blickt hinter das öffentliche Bild der deutschen Rap-Ikone Xatar und begibt sich auf die Suche nach dem Menschen Giwar Hajabi - zwischen Inszenierung, Widersprüchen, Brüchen, Verfehlungen und Sehnsüchten. Die Dokuserie zeichnet Xatars Biografie zwischen Schatten und Licht differenziert nach und fragt: Was bleibt von diesem Menschen, der so viele Leben geführt hat - als Musiker, Gangster, Talentscout, Geschäftsmann, Ikone, Ehemann, Vater? Aus der Geflüchteten-Unterkunft in die deutschen Charts, aus Bonner Internetcafés in die Chefetagen der Musikwelt und auf die Kinoleinwand, von der Straße über den Knast in den eigenen Bürotower und schließlich zurück zum engsten Kreis: Kaum eine Figur hat die Widersprüche und Extreme, die das Spielfeld Deutschrap zu bieten hat, so stark personifiziert wie der Gangsta-Rapper Xatar. Noch zu Lebzeiten begonnen, blickt die ARD-Dokumentation "Xatar" knapp ein Jahr nach seinem Tod (7. Mai 2025) in drei Episoden auf das Leben der öffentlichen und privaten Person Giwar Hajabi aka Xatar zurück. Sie eröffnet Perspektiven, die es so bislang noch nie gab: So spricht erstmals Xatars Ehefrau ausführlich über ihr gemeinsames Leben. Sie erzählt vom Kennenlernen als Teenager im Bus, von den Startschwierigkeiten ihrer Beziehung und der schlussendlichen Entscheidung, ihr Leben an der Seite eines Gangsta-Rappers zu verbringen. Die Liebesbeziehung hält - selbst in Phasen, in denen Xatar wegen eines Goldraubs vor der Polizei ins Ausland flieht und anschließend fünf Jahre in Haft verbringt. "Xatar" ist eine Geschichte über Loyalität und Läuterung - und zugleich über den Traum eines rastlosen Mannes, der hoch hinaus will, Kunst und Unternehmertum verbindet, sein Millionen-Imperium verliert, aber seine Familie gewinnt. Erzählt wird diese Geschichte mithilfe von Archivmaterial, szenischen Rückblicken und Stimmen aus dem engsten Umfeld. Zu Wort kommen Weggefährtinnen und Weggefährten wie Schwesta Ewa, SSIO, Samy, Maestro, Moritz Bleibtreu, Farid Bang oder Apache 207. Gemeinsam mit den Journalist*innen Miriam Davoudvandi, Düzen Tekkal, Tobias Targoll "Toxik", Rooz (Roozbeh Farhangmehr), Aria Nejati und Simon Vogt, zeichnet der Freundes- und Kollegenkreis das vielschichtige Bild eines Künstlers und Unternehmers, der von Ehrgeiz, Verantwortung und dem Wunsch, anzukommen, angetrieben war. In der ARD Mediathek ist die gesamte Serie ab 1. Mai 2026 zu sehen. Im Ersten wird die erste Folge gezeigt:

XATAR - Ein Leben ist nicht genug 23:15

XATAR - Ein Leben ist nicht genug: Alles oder nix

Porträt

Die Dokuserie blickt hinter das öffentliche Bild der deutschen Rap-Ikone Xatar und begibt sich auf die Suche nach dem Menschen Giwar Hajabi - zwischen Inszenierung, Widersprüchen, Brüchen, Verfehlungen und Sehnsüchten. Die Dokuserie zeichnet Xatars Biografie zwischen Schatten und Licht differenziert nach und fragt: Was bleibt von diesem Menschen, der so viele Leben geführt hat - als Musiker, Gangster, Talentscout, Geschäftsmann, Ikone, Ehemann, Vater? Aus der Geflüchteten-Unterkunft in die deutschen Charts, aus Bonner Internetcafés in die Chefetagen der Musikwelt und auf die Kinoleinwand, von der Straße über den Knast in den eigenen Bürotower und schließlich zurück zum engsten Kreis: Kaum eine Figur hat die Widersprüche und Extreme, die das Spielfeld Deutschrap zu bieten hat, so stark personifiziert wie der Gangsta-Rapper Xatar. Noch zu Lebzeiten begonnen, blickt die ARD-Dokumentation "Xatar" knapp ein Jahr nach seinem Tod (7. Mai 2025) in drei Episoden auf das Leben der öffentlichen und privaten Person Giwar Hajabi aka Xatar zurück. Sie eröffnet Perspektiven, die es so bislang noch nie gab: So spricht erstmals Xatars Ehefrau ausführlich über ihr gemeinsames Leben. Sie erzählt vom Kennenlernen als Teenager im Bus, von den Startschwierigkeiten ihrer Beziehung und der schlussendlichen Entscheidung, ihr Leben an der Seite eines Gangsta-Rappers zu verbringen. Die Liebesbeziehung hält - selbst in Phasen, in denen Xatar wegen eines Goldraubs vor der Polizei ins Ausland flieht und anschließend fünf Jahre in Haft verbringt. "Xatar" ist eine Geschichte über Loyalität und Läuterung - und zugleich über den Traum eines rastlosen Mannes, der hoch hinaus will, Kunst und Unternehmertum verbindet, sein Millionen-Imperium verliert, aber seine Familie gewinnt. Erzählt wird diese Geschichte mithilfe von Archivmaterial, szenischen Rückblicken und Stimmen aus dem engsten Umfeld. Zu Wort kommen Weggefährtinnen und Weggefährten wie Schwesta Ewa, SSIO, Samy, Maestro, Moritz Bleibtreu, Farid Bang oder Apache 207. Gemeinsam mit den Journalist*innen Miriam Davoudvandi, Düzen Tekkal, Tobias Targoll "Toxik", Rooz (Roozbeh Farhangmehr), Aria Nejati und Simon Vogt, zeichnet der Freundes- und Kollegenkreis das vielschichtige Bild eines Künstlers und Unternehmers, der von Ehrgeiz, Verantwortung und dem Wunsch, anzukommen, angetrieben war. In der ARD Mediathek ist die gesamte Serie ab 1. Mai 2026 zu sehen. Im Ersten wird die erste Folge gezeigt:

XATAR - Ein Leben ist nicht genug 23:55

XATAR - Ein Leben ist nicht genug: Baba aller Babas

Porträt

Die Dokuserie blickt hinter das öffentliche Bild der deutschen Rap-Ikone Xatar und begibt sich auf die Suche nach dem Menschen Giwar Hajabi - zwischen Inszenierung, Widersprüchen, Brüchen, Verfehlungen und Sehnsüchten. Die Dokuserie zeichnet Xatars Biografie zwischen Schatten und Licht differenziert nach und fragt: Was bleibt von diesem Menschen, der so viele Leben geführt hat - als Musiker, Gangster, Talentscout, Geschäftsmann, Ikone, Ehemann, Vater? Aus der Geflüchteten-Unterkunft in die deutschen Charts, aus Bonner Internetcafés in die Chefetagen der Musikwelt und auf die Kinoleinwand, von der Straße über den Knast in den eigenen Bürotower und schließlich zurück zum engsten Kreis: Kaum eine Figur hat die Widersprüche und Extreme, die das Spielfeld Deutschrap zu bieten hat, so stark personifiziert wie der Gangsta-Rapper Xatar. Noch zu Lebzeiten begonnen, blickt die ARD-Dokumentation "Xatar" knapp ein Jahr nach seinem Tod (7. Mai 2025) in drei Episoden auf das Leben der öffentlichen und privaten Person Giwar Hajabi aka Xatar zurück. Sie eröffnet Perspektiven, die es so bislang noch nie gab: So spricht erstmals Xatars Ehefrau ausführlich über ihr gemeinsames Leben. Sie erzählt vom Kennenlernen als Teenager im Bus, von den Startschwierigkeiten ihrer Beziehung und der schlussendlichen Entscheidung, ihr Leben an der Seite eines Gangsta-Rappers zu verbringen. Die Liebesbeziehung hält - selbst in Phasen, in denen Xatar wegen eines Goldraubs vor der Polizei ins Ausland flieht und anschließend fünf Jahre in Haft verbringt. "Xatar" ist eine Geschichte über Loyalität und Läuterung - und zugleich über den Traum eines rastlosen Mannes, der hoch hinaus will, Kunst und Unternehmertum verbindet, sein Millionen-Imperium verliert, aber seine Familie gewinnt. Erzählt wird diese Geschichte mithilfe von Archivmaterial, szenischen Rückblicken und Stimmen aus dem engsten Umfeld. Zu Wort kommen Weggefährtinnen und Weggefährten wie Schwesta Ewa, SSIO, Samy, Maestro, Moritz Bleibtreu, Farid Bang oder Apache 207. Gemeinsam mit den Journalist*innen Miriam Davoudvandi, Düzen Tekkal, Tobias Targoll "Toxik", Rooz (Roozbeh Farhangmehr), Aria Nejati und Simon Vogt, zeichnet der Freundes- und Kollegenkreis das vielschichtige Bild eines Künstlers und Unternehmers, der von Ehrgeiz, Verantwortung und dem Wunsch, anzukommen, angetrieben war. In der ARD Mediathek ist die gesamte Serie ab 1. Mai 2026 zu sehen. Im Ersten wird die erste Folge gezeigt: