21:00
Etliche Menschen in Bayern müssen das erste Mal in ihrem Leben zur Bundesagentur für Arbeit und sich arbeitslos melden - ein bitterer Gang. Und den geht man sicher mit gemischten Gefühlen. Aber muss man Angst vor diesem Schritt haben? "Nein", sagt der Gast in der aktuellen Ausgabe der Bayern Agenda, Markus Schmitz, der Chef der bayerischen Arbeitsagenturen, und erklärt Chefredakteurin Marion Gehlert genau, was die Menschen erwartet und wie sie unterstützt werden.
21:45
Roter Teppich oder kleine Premiere, digitaler Star oder Brettl-Kabarettist - die Szene mit Alexander Onken und Aurora Berisha ist mit Schauspielern, Künstlern, Sängern und Promis eng verbandelt. Neue Filme, Videos und Produktionen stellen wir als Erste vor - bunt, flippig und witzig!
22:00
In dieser Ausgabe spricht Prof. Dr. phil. h. c. mult. Erich Lejeune mit Andreas Lackner von der Münchenstift über die Zukunft der Pflege in München. Im Mittelpunkt stehen neue Arbeitsmodelle, insbesondere die Einführung der Viertagewoche, und die Frage, wie sich Pflegeberufe attraktiver gestalten lassen.\n\nGemeinsam diskutieren sie die Herausforderungen des Fachkräftemangels, die Bedeutung guter Arbeitsbedingungen und die Verantwortung der Gesellschaft gegenüber älteren Menschen. Andreas Lackner erläutert, welche Chancen innovative Konzepte für Mitarbeitende und Pflegebedürftige bieten und warum Menschlichkeit, Wertschätzung und Zeit die Grundlage einer guten Pflege bleiben. Ein Gespräch über neue Wege in der Pflege und die Zukunft des Gesundheitswesens in München.
22:45
Im Culture Club treffen wir den Autor und Schauspieler Andreas M. Bräu und sprechen mit ihm über sein neues Buch "Die Gesetze des Lichts", einen historischen Roman über den Wissenschaftler Joseph von Fraunhofer. Außerdem besuchen wir die Ausstellung "No Single View" in der Villa Stuck.
23:00
Die Kurzausgabe des münchen-heute-Wochenrückblicks
23:15
Der Stammtisch ist eine Institution in Bayern - hier wird geredet ohne Blatt vor dem Mund. Christopher Griebel lädt sich dazu Gäste aus München und dem Umland auf eine Halbe ein und schaut dem Volk aufs Maul - so, wie nur er es kann.