22:45
München tut gut soll ein positives Lebensgefühl erzeugen und ist eine wöchentliche Sendung mit Reportage-Elementen. Das Format soll aufklären, inspirieren und die positiven Seiten des Lebens in den Mittelpunkt rücken. "München tut gut" berichtet über alltagsnahe Themen und aktuelle Trends mit Wohlfühlcharakter. Ziel des Formats ist es, den Zuschauern einen Impuls und vor allem einen Nutzen zu vermitteln. Es kann so einfach sein, sich selbst und anderen etwas Gutes zu tun. Manchmal fehlt nur ein ganz kleiner Impuls… und genau den möchten wir jede Woche wieder aufs Neue finden.
23:00
Die aktuellen Nachrichten für München und das Umland kurz und prägnant zusammengefasst. Von Montag bis Freitag präsentieren wir täglich in 15 Minuten die wichtigsten Neuigkeiten aus Politik, Wirtschaft, Sozialem, Sport und Kultur.
23:15
Natürlich kann man in München einfach von einem Ort zum anderen gehen - schnell und ohne sich umzuschauen. Kult-Moderator Christopher Griebel kann das nicht: Immer wieder bleibt er an einem geschichtsträchtigen Ort hängen, an einem besonderen Menschen, in einer Alltagssituation, die er auf seine unvergleichliche Art begleitet und kommentiert - einmalig!
23:30
Spirit ist ein 3,5 Jahre alter Malinois, der von seinem Besitzer abgegeben wurde, weil sein Vermieter keine Hundehaltung duldet. Der etwas nervöse Rüde ist mit Artgenossen nur bedingt verträglich und braucht Zeit, Geduld und konsequente Führung. Er ist weder ein Anfängerhund noch als Zweithund geeignet. Davon abgesehen ist Spirit ein sehr freundlicher und menschenbezogener Hund.\nEin paar Türen weiter findet man in der Kleintierabteilung die Ziervögel - Sittiche, Finken und Kanarien. Viele wurden im Tierheim abgegeben, weil das Partnertier verstorben ist und die Haltung komplett aufgegeben werden soll. Wer keinen neuen Partnervogel für sein Tier sucht, sondern generell mit der Vogelhaltung anfangen will, wird im Tierheim entsprechend beraten.
23:45
Das Kulturmagazin zeigt die unfassbar große Vielfalt der Kultur in München und im Umland. Dabei geht es aber nicht nur um die große Kunst an der Staatsoper oder in den Pinakotheken, sondern auch um kleine Bühnen, Street-Art, weniger bekannte Museen oder freie Künstler.