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So fühlt sich Sex wirklich an! Kaum ein Medium beflügelt männliche Fantasien so sehr wie Pornofilme - und doch bedienen sie oft nur alte Klischees. Aber wie viel hat das Gesehene wirklich mit echtem Sex zu tun? Meist erschreckend wenig. Das britische Label Joybear wagt einen anderen Ansatz: Lust, die spürbar ist. Szenen, die nahbar wirken. Ein Film, der nicht träumt - sondern berührt. Extrem gelungen, wie wir finden.
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Nach einer Trennung sucht sie Trost bei ihrer besten Freundin. Doch anstelle langer Gespräche bringen sie ein besonderes Accessoire ins Spiel und verwandeln Schmerz in pure, körperliche Nähe.
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Sex ist durchaus eine universelle Sprache, die dazu dienen kann, sich spontan kennenzulernen, ohne ein großartigen Drumherum zu brauchen. Deshalb sprechen Lina und Bishop mit der erfahrenen Feral über die Freuden, aber auch die No-Gos bei Gelegenheitdates, den sogenannten Hook-Ups. Natürlich lassen es sich Feral und Bishop nicht nehmen, uns die Sache bildhaft vorzuführen.
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Wie können Partner mit unterschiedlich starker Libido trotzdem lustvoll miteinander umgehen? Eine Frage, der sich Lina und Robin widmen. Was sie dazu sagen, ist hilfreich und eröffnet neue Sichtweisen. Das Schärfste ist: Lina und Robin zeigen uns, wie die gemeinsame Lust ins Schwingen kommt, auch wenn diese anfangs ungleich verteilt erscheint.