Wunderschön! Köln - Stadt mit Herz und Dom

Wunderschön! Köln - Stadt mit Herz und Dom

Ob Köln 'wunderschön' ist, liegt im Auge des Betrachters. Die Stadt, im zweiten Weltkrieg zu 90 Prozent zerstört, punktet mit dem grenzenlosen Charme seiner Bewohner, mit mehr als 2.000 Jahren Geschichte, dem Rhein und dem touristischen Anziehungspunkt Nr. 1 in Deutschland: dem Kölner Dom. Stefan Pinnow macht sich auf, das 'kölsche Hätz' zu entdecken. Sein idealer Reisebegleiter: Guido Cantz, Moderator, Entertainer und ein echt 'kölsche Jung'. Der leidenschaftliche Köln-Porzer zeigt Stefan Pinnow zunächst seine wahre Heimat, den südöstlichen Zipfel Kölns auf der 'schäl Sick', bevor es mit der weißen Flotte der Köln-Düsseldorfer über den Rhein Richtung Dom geht. Auf ihrer Reise durch die Millionenstadt mit ihren vielen gemütlichen Veedeln testen die beiden die futuristischen Kranhäuser im Rheinauhafen auf Familientauglichkeit, überraschen mit Geheimstipps im Kölner Untergrund, stellen die schönsten Kirchen und spannendsten Museen vor, ergründen die Feinheiten der kölschen Lebensart und geben Tipps, wie sich der Kölner Dom in seiner Gänze aufs Foto bringen lässt. Alter Hafen - neuer Schick Der Rheinauhafen ist ein gutes Beispiel für Kölns Entwicklung in den letzten Jahrzehnten. Als blühende Kunst- und Wirtschaftsmetropole in den 70ern und 80ern hatte man den alten Hafen verrotten lassen. Irgendwann war der Glamour weg, während die kleine, aber inzwischen piekfeine Landeshauptstadt gleich nebenan mit ihrem neuen Medienhafen glänzte und Köln richtig 'alt' aussehen ließ. Und so sorgte indirekt das den Kölnern in abgrundtiefer Hassliebe verbundene Düsseldorf dafür, dass sie eines ihrer architektonischen Schmuckstücke neu entdeckten und futuristisch ausbauten. Stefan Pinnow und Guido Canz testen, ob das schicke Viertel mit den architektonisch gewagten Kranhäusern auch familientauglich ist. Römisches Erbe und andere Überraschungen im Untergrund Eigentlich sind die Kölner ja alle Römer oder Franzosen. Und so muss, wer die Kölner verstehen will, zurückblicken in die 2.000-jährige Geschichte der 'Colonia Claudia Ara Agrippinensium'.

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