Wunderschön! Bretagne - Wind und Meer, Genuss und Magie

Wunderschön! Bretagne - Wind und Meer, Genuss und Magie

Brausendes Meer, steile Klippen, feine Sandstrände, historische Städte und eigenwillige Menschen - die Bretagne verzaubert mit rauem Charme, einer uralten Kultur und einer eigenen Sprache. Tamina Kallert bereist den Südwesten der Bretagne, die Départements Finistere und Morbihan. Sie startet am 'Ende der Welt', besucht das mittelalterliche Locronan, hört traditionelle Musik in Quimper, begibt sich in Pont-Aven auf die Spuren von Paul Gauguin, probiert Austern und Cidre und versucht sich in der bretonischen Sprache. Ihr Reisebegleiter ist der Koch und Gastronom Patrick Le Guern, ein Bretone, der seine Wahlheimat in Düsseldorf gefunden hat. Zusammen mit Tamina Kallert fährt er auf die Île de Sein, die Insel seiner Vorfahren. Frankreichs wilder Westen Tamina Kallert startet ihre Reise ganz im Westen, an der Pointe du Raz, wo der Atlantik auf wilde Felsformationen trifft. Sie besucht das malerische Locronan, das schon vielfach als Filmkulisse diente. In Quimper trifft Tamina Kallert eine der besten Tanztruppen der Bretagne, die 'Danserien Kemper'. Denn die Hauptstadt des Departements Finistere ist heute das Zentrum der traditionellen bretonischen Musik und des Tanzes. Berühmte Maler und perlender Cidre In Pont-Aven begibt sich Tamina Kallert auf die Spuren der Malergruppe um Paul Gauguin, die dort Ende des 19. Jahrhunderts arbeitete. Sie schaut den Austernbauern bei der Arbeit zu und lässt sich erklären, was einen guten Cidre ausmacht. Wie die bretonische Sprache klingt und wer sie heute überhaupt noch beherrscht, das erklärt ihr ein Sprachforscher. Genuss und Heimatgefühle Köstliche Spezialitäten gibt es reichlich in der Bretagne. Tamina Kallert und Patrick Le Guern probieren die typisch bretonischen Speisen: Austern und Fischsuppe, Galettes bretonnes (gefüllte Buchweizenpfannkuchen) und 'Kouign amann', einen karamellisierten, sehr kalorienreichen Kuchen. Schließlich fahren sie auf die Île de Sein. Hier hat der Gastronom seine familiären Wurzeln, hier kennt er jeden Stock und jeden Stein.

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