Wer Knecht ist, soll Knecht bleiben

Wer Knecht ist, soll Knecht bleiben

Der Film, gedreht an Originalschauplätzen, beschreibt das Leben des Rossknechts Georg Weiß, der als Kind in einem Bauerndorf in der Nähe von Dorfen aufgewachsen ist. Georg Lohmeier hat das Drehbuch in Erinnerung an einen Bauernknecht geschrieben, der auf seinem elterlichen Hof Dienst tat. Eine wahre Geschichte also. Girgl kehrt nach dem Militärdienst in sein Heimatdorf zurück. Dort steht er zunächst beim Pfarrer ein. Aber schon nach ein paar Tagen trifft er die junge und reiche Bäuerin Res. Sie ist erst seit Kurzem Witwe und bietet ihm die Stelle eines Oberknechts an. Alles scheint gut zu gehen, für einen Moment schaut es sogar aus, als ob er Bauer werden könnte, denn die Res wäre ihm nicht abgeneigt. Aber die reichen Bauernsöhne, allen voran der Sepp versuchen das zu verhindern. Es gelingt ihnen, den ahnungslosen Girgl in einen Krawall, den sie im nahen Dorfen wegen einer Bierpreiserhöhung anzetteln, zu verwickeln. Dieser 'Dorfener Bierkrieg' hat ein paar Jahre vor dem Ersten Weltkrieg tatsächlich stattgefunden.

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