Verwegene Gegner

Verwegene Gegner

Der Siedler King Cameron (Howard Keel) geht ein großes Risiko ein, als er seine junge Frau Cordelia (Ava Gardner) in das südtexanische Städtchen Brownsville holt. Dort ist niemand sicher vor den Übergriffen der Desperados, die jenseits der mexikanischen Grenze ihre Schlupfwinkel haben. Angeführt von den Brüdern José (Anthony Quinn) und Río Esqueda (Robert Taylor) wollen diese mit allen Mitteln verhindern, dass das Grenzgebiet besiedelt wird. Um den Rancher und dessen Landsleute einzuschüchtern, stecken sie Camerons erst vor Kurzem erbautes Haus in Brand. Der lässt sich jedoch nicht so leicht vertreiben, bemüht sich im Gegenteil auf einer Bürgerversammlung, gemeinsame Aktionen gegen die Bande zustande zu bringen. José Esqueda fühlt sich jedoch so überlegen, dass er mit seinen Männern hohnlachend auf der Versammlung erscheint und Cameron zeigt, wer die Macht innehat. Trotzdem baut der Siedler seine Ranch neu auf. Einem neuerlichen Angriff der Desperados kann er so lange trotzen, bis ihm alarmierte Soldaten zu Hilfe eilen. Bei der Verfolgung der flüchtigen Banditen gelingt es dem Rancher, Río Esqueda zu fassen. Anstatt ihn dem Sheriff zu übergeben, bietet Cameron ihm einen Job an. Río, den das Treiben seines älteren Bruders mehr und mehr abgestoßen hat, nimmt das Angebot an. Bald erweist sich, was Cameron an ihm gewonnen hat. José versucht vergeblich, Río zu der Bande zurückzuholen; er ist überzeugt, dass sein jüngerer Bruder nur wegen Camerons attraktiver Frau bei dem Rancher bleibt. Tatsächlich ist diese mehr und mehr von Río Esqueda beeindruckt. Zusammen mit ihm sucht sie eines Tages den Schlupfwinkel der Desperados in der Hoffnung auf, José zur Einstellung der Feindseligkeiten gegen ihren Mann überreden zu können. Als sie Río schließlich zu erkennen gibt, was sie für ihn empfindet, verlässt dieser die Ranch. José erfährt, dass sein Bruder sich in Brownsville herumtreibt, und fällt dort mit seinen Männern ein. Cameron gerät in die Gewalt des brutalen Bandenchefs und scheint verloren zu sein.

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