Verschwörung gegen die Republik

Verschwörung gegen die Republik

Nach dem Ersten Weltkrieg erlebt Deutschland eine beispiellose Serie politischer Attentate. Der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts im Januar 1919 folgen gezielte Anschläge auf gewählte Volksvertreter der jungen Weimarer Republik: Das tödliche Attentat auf den Zentrumspolitiker und früheren Finanzminister Matthias Erzberger 1921 und die Ermordung des deutschen Außenministers Walther Rathenau 1922 sowie zahlreiche weitere Anschläge. Für die Morde an Erzberger und Rathenau ist eine paramilitärische Geheimorganisation verantwortlich.

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