Varg Veum - Geschäft mit dem Tod

Varg Veum - Geschäft mit dem Tod

Privatdetektiv Varg Veum trifft nach langer Zeit auf seinen alten Freund Even, der für einen Rüstungskonzern arbeitet. Als dort ein Anschlag verübt wird, kommt Even ums Leben, wird kurz darauf aber zum Täter erklärt. Varg glaubt nicht an dessen Schuld, beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und kommt einer gefährlichen Verschwörung auf die Spur. Der spannende Skandinavien-Krimi basiert auf den 'Varg Veum'-Bestsellern von Gunnar Staalesen und kann mit überraschenden Wendungen und einem charakterstarken Ermittler überzeugen. Die Bestseller-Verfilmung wird als Free-TV-Premiere im Montagskino präsentiert. Varg Veum (Trond Espen Seim) ist als Privatdetektiv in der norwegischen Stadt Bergen tätig und lebt zusammen mit seiner Freundin Karin (Lene Nystrøm), die ein Kind von ihm erwartet. Nun trifft er nach langer Zeit seinen alten Freund Even (Jon Øigarden) wieder, der bis vor kurzem in Afghanistan stationiert war. Die unmenschlichen Einsätze haben bei dem Ex-Soldaten deutliche Spuren hinterlassen, nun hat er eine Anstellung als Wachmann bei dem Rüstungskonzern Armakon gefunden. Als es dort zu einem Bombenattentat auf mehrere Vorstandsmitglieder kommt, gehört auch Even zu den Opfern. Relativ schnell wird ausgerechnet sein Freund als vermeintlicher Täter präsentiert, doch Varg kann nicht an dessen Schuld glauben und stellt Nachforschungen an. Nachdem er Evens Wohnung durchsucht hat, wird bei Varg eingebrochen und Karin verletzt. Nach diesem Einschüchterungsversuch kann sich der Privatdetektiv sicher sein, dass er die richtigen Spuren verfolgt - und die führen zu Armakons Firmensitz nach Budapest. In der ungarischen Hauptstadt entdeckt Varg zwar immer mehr Hinweise, die auf skrupellose Verbrechen des Konzerns hinweisen, doch zuvor gibt es weitere Opfer und einige überraschende Entwicklungen. Dem norwegischen Thriller gelingt es, die Zuschauer bis zum packenden Finale zu fesseln, dabei sind die Geschichte um den traumatisierten Even und die Geschäfte des Rüstungskonzerns ebenso brisant wie aktuell.

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